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Tag zwei im Dschungel: Knurrende Mägen und blanke Nerven

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Dschungelcamp 2023
Dr. Bob spricht vor der Dschungelprüfung mit Tessa Bergmeier. © Stefan Thoyah/RTL/dpa

Im RTL-Dschungel zeichnet sich eine Serie ab: Die Zuschauer wählen erneut Model Tessa in die Dschungelprüfung. Und schon an Tag zwei greift der Lagerkoller um sich.

Köln - Schon am zweiten Tag macht sich der Dschungelkoller breit: Nach wenigen Stunden im australischen Camp knurren die Mägen - und die Nerven liegen hier und da blank. Bei der zweiten Episode der RTL-Show „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ kam es auch am Samstagabend wieder zu Streit und kleineren Dramen am Lagerfeuer.

Mittendrin war wieder Model Tessa Bergmeier (33). Dass sie in ihrer Dschungelprüfung mit dem treffenden Titel „Hor-Rohr“ nur drei von zwölf Sternen und damit entsprechend wenig Essen für die Kandidaten erspielte, brachte vor allem ihre Camp-Kollegen Cosimo Citiolo und Gigi Birofio etwas auf die Palme.

Unterirdische Prüfung

Traditionell schießen die Zuschauer sich in der ersten Woche gerne auf eine Teilnehmerin ein und schicken sie immer wieder in unappetitliche Begegnungen mit Maden, Kakerlaken und Co. In diesem Jahr hat es die als Camp-Zicke inszenierte Tessa erwischt.

In ihrer ersten, am Samstagabend gezeigten Prüfung musste sie sich durch eine Art Kanalsystem bewegen, das von diversem Krabbelgetier bevölkert wurde. Weil sie sich Sorgen machte, sie könne den Kakerlaken oder Flusskrebsen wehtun, ergatterte sie nur drei von zwölf Sternen und damit entsprechend wenig Essen für die bereits hungernden Camp-Kollegen, von denen einige schon an Tag zwei im Dschungel so unter Nahrungsentzug leiden wie in vorherigen Staffeln erst in Woche zwei.

Die nächste Prüfung, die am Sonntagabend bei „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ ausgestrahlt werden sollte, muss Bergmeier dann aber nicht allein bestreiten, sondern gemeinsam mit ihrem Widersacher Cosimo, mit dem sie bereits mehrfach aneinandergeriet.

Was sonst noch geschah

Influencerin Jolina Mennen berichtete einem staunenden Gigi von ihrer Geschlechtsangleichung, Claudia Effenberg erzählte von nächtlichen Telefonaten mit Ehemann Stefan in ihrer romantischen Anfangszeit und davon, dass er sich einmal eine Pizza in den Ofen schob, ohne die Plastikfolie vorher zu entfernen. Und Nachrückerin Djamila Rowe sorgte sich darum, ob RTL und die Zuschauer sie auch wirklich auf dem Schirm haben.

Die 55-Jährige, die eine gewisse Bekanntheit erlangte, weil sie vor rund 20 Jahren eine Affäre mit einem Botschafter erfand, war für Schauspieler Martin Semmelrogge eingesprungen, dem die australischen Behörden - wohl wegen seines Ärgers mit der deutschen Justiz - bislang kein Visum ausgestellt haben. Die Chancen, dass er noch verspätet in das Camp einziehen kann, sinken mit jedem Tag.

Die neue Staffel der RTL-Kultshow um den Kampf um die Dschungelkrone begann am Freitagabend. Erstmals seit 2020 wird die Show wieder in Australien gedreht. 2021 fiel das Dschungelcamp der Corona-Pandemie zum Opfer - es gab nur eine in Köln gefilmte Ersatz-Variante. 2022 wurde „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ in Südafrika gedreht. dpa

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