"Tatort"-Kommissar Bär über Behrendt: "Wir sind kein altes Ehepaar"

+
Behrendt und Bär sind ein eingespieltes Team - aber kein altes Ehepaar. Foto: H. Kaiser/Archiv

Osnabrück (dpa) - Schauspieler Dietmar Bär sieht sich nach 17 gemeinsamen "Tatort"-Jahren mit Klaus J. Behrendt falsch wahrgenommen: "Ein altes Ehepaar sind wir nicht, auch wenn wir von Journalisten immer wieder so beschrieben werden", sagte er der "Neuen Osnabrücker Zeitung".

Seine Beziehung zum Kommissar-Kollegen sei jedoch eine ganz besondere: "Wir drehen ja nicht nur, sondern wohnen auch seit 1997 am Set in einem Wohnwagen zusammen. Das ist unser Refugium, in dem wir uns wohlfühlen." Als Kommissare Max Ballauf (Klaus J. Behrendt) und Freddy Schenk (Dietmar Bär) sind beide am 1. Februar in der Folge "Freddy tanzt" zum 62. Mal in einem Kölner "Tatort" zu sehen.

Dafür, dass er in der Folge schlanker als bislang erscheint, hat Bär gleich mehrere Erklärungen: "Vielleicht liegt es ja an diesem albernen Geschirrtuch, das Männer jetzt immer um den Hals tragen, diesem merkwürdigen dünnen Männerschal. Und an dem Anzug, den Freddy sonst ja auch nicht so oft trägt", vermutet Bär und ergänzt: "Ich wiege jetzt schon seit zwei Jahren weniger, aber bei diesem Film kam natürlich einiges zusammen: Wir haben im Frühjahr gedreht, als ich aus meiner alljährlichen Kur kam, dazu noch in der Fastenzeit, die ich auch jedes Jahr mit meiner Frau bediene."

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.