1. Startseite
  2. Leute

„Zum Glück kein Laberarsch geworden“ – Thomas Gottschalk ist stolz auf Sohn Roman

Erstellt:

Von: Julia Hanigk

Kommentare

Thomas Gottschalk zeigt sich erstmals mit Sohn Roman in der Öffentlichkeit. In einem gemeinsamen Interview spricht dieser über die Trennung seiner Eltern. Und verrät weitere Geheimnisse.

Baden-Baden - Seine Familie hielt Thomas Gottschalk (72; alles zu seinem Leben und seiner Karriere) bisher weitestgehend aus der Öffentlichkeit heraus, zog mit ihnen nach Los Angeles. Er wollte sich abschotten, rausziehen aus dem Rummel um seine Person in Deutschland. Zuletzt gab er erstmals gemeinsam mit seinem ältesten Sohn Roman Gottschalk (39) ein Interview bei RTL.

Einmal das Blut der Öffentlichkeit geleckt, legt der Sohnemann nun direkt nach. In der Bild spricht Roman über die lässige Art seines Vaters in Sachen Moderation – und dass er diese nicht mit ihm gemeinsam habe.

NameThomas Gottschalk
Geboren18. Mai 1950
KinderRoman Gottschalk, Tristan Gottschalk
PartnerinKarina Mroß

Thomas Gottschalk ist „lässig, lustig und spontan“ – Sohn Roman macht sich „oft zu viele Gedanken“

Gegenüber Frauke Ludowig (58) gab Roman Gottschalk sein allererstes Interview – und die schwärmte danach über die „unglaublich enge Bindung“ zwischen Vater und Sohn. Sie seien „liebevoll, fröhlich, nah“. Die beiden Gottschalk-Männer sind aber doch sehr unterschiedlich, wie Roman nun im Bild-Interview bekräftigt – sowohl im Wesen, als auch in ihrem Kleidungsstil.

 „Ich bin vom Wesen her still und eher schüchtern. Papa ist lässig, lustig und spontan mit seinen Sprüchen. Ich dagegen mache mir oft zu viele Gedanken“, erklärt der Gottschalk-Sohn, der selbst Vater ist. Thomas Gottschalk (Infos zu Familie, Kinder und Frau) ergänzt: „So einen Satz hat man von mir noch nie gehört, und ‚zu viele Gedanken‘ habe ich mir noch nie gemacht. Zu viel geredet schon, aber ich bin ganz froh, dass kein Laberarsch aus ihm geworden ist.“

Roman Gottschalk gab zusammen mit seinem Vater bei Frauke Ludowig sein erstes Interview.
Roman Gottschalk gab zusammen mit seinem Vater bei Frauke Ludowig sein erstes Interview. © Screenshot Instagram/Frauke Ludowig

„Peinlich war mir sein Aussehen nie“: Roman Gottschalk sieht Vater Thomas als Vorbild

Backstage habe er seinen Vater allerdings trotzdem viel begleitet, unter anderem auch zu „Wetten, dass..?“, heißt es weiter. Allerdings nicht, weil der Sohnemann vorhatte, in die Fußstapfen des Vaters zu treten: „Mein Bruder und ich waren oft hinter den Kulissen von ‚Wetten dass ..?‘ dabei. Mir ging es dabei hauptsächlich darum, Zeit mit meinem Dad zu verbringen“, so Roman Gottschalk.

Auch auf den extravaganten Klamottenstil seines Vaters kommt Roman Gottschalk zu sprechen: „Peinlich war mir sein Aussehen nie – auch wenn ich seine Sachen nicht tragen würde. Er kann es sich erlauben.“ Thomas Gottschalk fügt hinzu: „Ich wollte mich nie verkleiden und fand, ich gehörte einfach in die Klamotten, die ich anhatte. Mir stehen eben keine grauen Anzüge.“

Thomas Gottschalk gilt für seinen Sohn Roman als Vorbild

Für Roman sei sein Vater ein Vorbild, den er jetzt, wo er wieder in Deutschland lebe, häufig besuche. „Ich will unsere enge Beziehung aufrechterhalten. Meinen kleinen Sohn erziehe ich so, wie ich erzogen wurde. Papa ist mein Vorbild. Ich weiß, dass ich mit ihm über alles reden kann“, so Roman Gottschalk.

Im Anschluss schnitt er auch an, wie der Sohnemann die Trennung seiner Eltern Thomas und Thea erlebt hatte und wie er jetzt zur neuen Freundin seines Vaters steht: „Papa ist glücklich, das freut mich. Natürlich war die Trennung meiner Eltern erst mal ein Schock. Aber auch meiner Mutter geht es gut, und ich seh sie jetzt öfter als früher.“

„Lebensentscheidung, die ich keinen Tag bereue“: Thomas Gottschalk spricht über Trennung von Thea

Gegenüber Frauke Ludowig äußerte sich auch Thomas Gottschalk zu seiner Trennung von Thea. Gottschalk sagte, es wäre für ihn eine „Lebensentscheidung, die ich keinen Tag bereue“. Verwendete Quellen: bild.de; instagram.com/frauke_ludwoig_official; IMAGO

Auch interessant

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,
wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.
Die Redaktion