Corona-Lockdown

Tim Mälzer fühlt sich wie ein Arbeitsloser

Tim Mälzer
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Tim Mälzer

Im Corona-Lockdown kann Tim Mälzer nicht in seinen Restaurants arbeiten. Wie er sich damit fühlt, was er vermisst und womit ihn die Regierung enttäuscht hat.

Hamburg – Tim Mälzer hat sich mal wieder zu seiner Lage in der Corona-Krise* geäußert. Diesmal erzählt er auch von seinen Gefühlen. Am meisten vermisse er das Bewirten von Gästen, so der TV-Koch. Seit fast einem Jahr ist sein Restaurant „Die Bullerei“ in Hamburg jetzt schon geschlossen. Außerdem fehle ihm die Atmosphäre des Arbeitens und das Teamwork, so der Koch. Während der Pandemie komme er sich deshalb fast vor wie ein Langzeitarbeitsloser, erklärt Mälzer. Mit Sicherheit ist es aber auch das fehlende Geld, was dem Koch zusätzlich Sorgen macht.

Immerhin erklärte er schon vor Wochen, dass seine Reserven aufgebraucht und seine Konten leer geräumt* seien. Um das auch nur Ansatzweise ausgleichen zu können, brachte er eine Kochbox nach der anderen raus. Die von der Politik versprochenen Maßnahmen würden laut Tim Mälzer* übrigens immer noch nicht gezahlt. Zwar werde das immer wieder in der Öffentlichkeit kommuniziert, aber im Endeffekt komme davon nichts an, so der Koch. Daher könne man als Gastronom nur noch darauf hoffen, dass die Infektionszahlen schnell sinken und die Restaurants und Lokale bald wieder öffnen dürfen, sagte Mälzer. * 24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks.

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