Harte Schale, weicher Kern?

Taschentuch-Alarm bei DSDS: Darum weint Dieter Bohlen wirklich

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Wie man Dieter Bohlen kennt. Gut drauf und immer einen flotten Spruch auf den Lippen.

Dieter Bohlen zeigt ungewohnte Gefühlsausbrüche bei DSDS. Das steckt hinter dem Taschentuch-Alarm beim Pop-Titan. 

Köln - Was ist da denn los? Der knallharte Pop-Titan auf einmal ganz weich. Normalerweise sticht Dieter Bohlen bei „Deutschland sucht den Superstar“ eher durch seine beinharten Sprüche und niederschmetternden Urteile heraus. Dass er aber auch eine gefühlvolle Seite hat, zeigt der 63-Jährige am Samstagabend, als sich ein paar Tränen in seine Augen verirrten.

Schmerzhafte Erinnerungen an Bohlens Studienzeit 

Der Grund für diesen nach „bohlschen“ Verhältnissen regelrechte Gefühlsausbruch heißt Mandy Mettbach und ist 17 Jahre jung. Die Kölnerin singt beim DSDS-Casting das Lied „Liebe kann so weh tun“ von Schlagersängerin Marianne Rosenberg, als Bohlen seine Gefühle nicht mehr verbergen kann.

Der Pop-Titan reagierte auf seine Tränen gewohnt schlagfertig: „Ich glaube, das war Zugluft“, scherzte die eine Hälfte von Modern Talking auf Nachfrage der Bild und ergänzt dann überraschend ehrlich: „Der Auftritt hat mich halt sehr an meine Studentenzeit in Göttingen mit Zimmer für 90 Mark und Gemeinschaftsklo auf dem Flur erinnert. Da war wenig zum Lachen.“

Kandidatin Mandy hätte Bohlen am liebsten gleich umarmt

Harte und ehrliche Worte, die man von Bohlen sonst nur bei der Beurteilung untalentierter Casting-Teilnehmern hört und deswegen auch Kandidatin Mandy überraschten. Die hätte den Pop-Titan am liebsten in den Arm genommen. 

„Ich war erst mal geschockt, als ich gesehen habe, dass er geweint hat. Ich hätte nie damit gerechnet. Offensichtlich habe ich Erinnerungen bei ihm geweckt und alte Schubladen geöffnet. Ich wäre am liebsten sofort zu ihm hingegangen, um ihn zu umarmen“, sagte die Kölnerin. 

Lesen sie auch: Dieter Bohlen plaudert Geheimnis über Vorgehen von RTL aus.

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