Das Promi-Jahr

2013: Von Twitter-Krieg bis Promi-Trennung

+
Über sie haben wir im Jahr 2013 getuschelt und getratscht - sie boten aber auch jede Menge Anlass dafür.

München - Das Jahr 2013 begann mit der Paukenschlag-Trennung von Sylvie und Rafael van der Vaart. Für weitere Skandälchen sorgten etwa Boris Becker und Oliver Pocher mit einem Twitter-Streit, sowie Justin Bieber, dem sein Äffchen egal war.

Ein Friseur- oder Arztbesuch wurde im Jahr 2013 überhaupt nicht langweilig. Promis, Royals und Leute, die gerne wichtig seinen wollten, bescherten uns reichliche Klatsch-und-Tratsch-Themen und sorgten für beste Unterhaltung in den Wartezimmern und unter den Trockenhauben.

Boris Becker, Bushido und Justin Biebers Äffchen: Die Skandale 2013 waren vielseitig. Trennungen sorgten für Rosenkriege – manche versprachen sie allerdings auch ewige Freundschaft. Ein royales Baby wurde geboren, natürlich standen wieder hübsche Frauen und elegante Herren vor dem Traualtar. Bei anderen wird noch immer getuschelt, wann sie denn endlich heiraten wollen.

Wir haben eine Auswahl der wichtigsten der unwichtigen Geschichten des Jahres zusammengestellt.

lot

Skandale, Twitter-Streit und Trennungen

Skandale, Twitter-Streit und Trennungen

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.