Das twittern die Stars

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Miley Cyrus und Jenny McCarthy

München - Miley Cyrus wird von einem Geist heimgesucht. Und Jenny McCarthy hat Angst vor nordkoreanischen Bomben. Das und mehr in unserer „twitterschau“.

„ Hannah Montana “ Miley Cyrus(16) wird von einem Geist verfolgt. Ehrlich! Behauptet zumindest Miley. Hintergrund ist folgender: Miley hat mit ihrer Mutter in einem Hotel übernachtet. Und in ihrem Zimmer 204 will sie einem weiblichen Gespenst namens „Ana“ begegnet sein.

Als ultimativen Beweis für Anas Existenz hat Miley dieses Foto bei twitter hochgeladen. Sie schreibt dazu:

„Schaut, was Ana getan hat (der Geist in Zimmer 204). Meine Cowboystiefel wurden auf meinen Koffer gestellt und mit einem Handabdruck versehen, als ich aus dem Zimmer war.“

Mit viel Phantasie kann man auf Mileys Stiefel tatsächlich so etwas wie einen Handabdruck erkennen. Es könnte aber auch jemand Cola oder irgendwas anderes drübergeschüttet haben.

Es wird aber noch seltsamer: Später twittert Miley allen Ernstes, dass sie nun wohl von Ana besessen sei. Nur so kann sie sich ihren plötzlichen Heißhunger auf Fastfood erklären.

„Ich denke, dass Ana (der Geist in Zimmer 204) zusammen mit einem Burger Kind-Dämon meinen Körper übernommen hat. Ich habe so einen Hunger auf einen Burger, Pommer und Chicken Sticks. Buh!“

Dann  stellt sich aber doch raus, dass Ana gar kein Gespenst ist:

„Ich fühle mich ziemlich gut, obwohl es gerade 5.15 Uhr in der Früh ist. Dank Ana hatte ich einen sehr friedlichen Schlaf. sie hat mich in der Nacht bewacht. Sie ist gar kein Geist, sondern ein Engel.“

Na dann ist ja alles gut!

Böse Träume plagen dagegen Ex-Playmate und Moderatorin Jenny McCarthy(36). Die Lebensgefährtin des Komikers Jim Carrey (47) twittert:

„Ich träume ständig, dass Nordkorea uns bombardiert. Und jetzt heißt es, dass sie sogar eine Rakete in Richtung Hawaii feuern werden. Kriegt ihr deswegen keine Panik? Oder geht es nur mir so?“

Das ist „twitter“:

Twitter (engl. „Zwitschern“) ist ein total angesagter Kurznachrichten-Dienst im Netz. Damit kann man per Internet und Handy Texte, Links und Fotos veröffentlichen. Die Texte dürfen maximal 140 Zeichen lang sein (etwas kürzer als eine SMS). Praktisch jeder Star „twittert“. Wir zeigen, was sie alles mitteilen.

Astronaut Buzz Aldrin(79), der am heutigen Montag vor 40 Jahren als zweiter Mensch (nach Neil Armstrong, 79)  den Mond betreten hat, twittert eine witzige Anekdote zur großen Mond-Mission. Die hat sich kurz vor dem Start seiner Rakete Apollo 11 ereignet. Aldrin twittert: 

„Am 16. Juli 1969 hat uns NASA -Mitarbeiter Tom Paine gesagt: „Kommt sicher hin und kommt lebendig zurück. Wenn es mit der Landung auf dem Mond nicht klappt, dann buche ich Euch einen Platz auf dem nächsten Flug.“

Lance Armstrong(38) zeigt sich bei Twitter als fairer Verlierer. In der Tour de France hat kaum noch Chancen auf den Gesamtsieg. Den hat sein Teamkollege Alberto Contador (26) so gut wie sicher. Da bleibt Lance (der in der Vergangenheit selten ein gutes Wort über Contador getwittert hat) nicht viel mehr übrig als sich von seiner netten Seite zu zeigen. Er twittert:

„Mein Glückwunsch an ihn kommt von Herzen.“

Lance will die letzten Tour-Tage in die Samariter-Rolle schlüpfen und Contador zu Diensten sein. Bleibt ihm auch nichts anderes mehr übrig...

fro

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