Unser Star für Oslo: Rätselraten um die Songs

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Lena Meyer-Landrut kämpft um das Ticket für Oslo

Köln - Wer vertritt Deutschland beim Eurovision Song Contest mit welchem Lied? Heute Abend fällt die Entscheidung. Die in Frage kommenden Songs sind noch streng geheim. Wir haben mit Finalistin Lena Meyer-Landrut gesprochen.

„Naja, es geht jetzt schon ein bisschen um die Wurst.“ Typisch dieser Satz, mit dem Lena Meyer-Landrut auf so sympathische Art einen Hauch von Unernst hineinbringt in die Situation. Dabei steht die 18-Jährige im Finale des Castings „Unser Star für Oslo“, in dem heute Abend (im Ersten, ab 20.15 Uhr) der deutsche Teilnehmer am Eurovision Song Contest Ende Mai in der norwegischen Hauptstadt gewählt wird. Sollte sie sich durchsetzen, singt Lena beim Schlagerfestival vor mehr als 120 Millionen Fernsehzuschauern von Portugal bis Russland.

Dass ihr das bewusst ist, wird – allem trockenen Witz zum Trotz – im Gespräch mit unserer Zeitung aber auch sofort klar. Eine perfekte Performance ist das wichtigste Ziel: „Ich will mit mir zufrieden sein, ob ich nun gewinne oder nicht.“ Die Gegnerin heißt Jennifer Braun, ist ebenfalls erst 18 Jahre alt und hat schon jede Menge Bühnenerfahrung. Mit ihrer Band „Rewind“ spielte die Hessin aus Eltville, die ebenfalls noch zur Schule geht, bereits auf Stadtfesten. Musikexperten versahen sie mit dem Etikett „Rockröhre“.

Zickenzoff wie bei „Deutschland sucht den Superstar“ (DSDS) kommt für die beiden dunkelhaarigen Mädchen, die beim Halbfinale am Dienstag auch über den letzten männlichen Konkurrenten Christian Durstewitz triumphierten, nicht in Frage. „Wir haben schon so viel Stress mit der Vorbereitung auf unsere Auftritte, da wären wir ja schön blöd, wenn wir uns jetzt auch noch bekriegen würden“, sagt Lena. Über die Titel, die die Finalistinnen heute Abend singen werden (siehe auch unten), schweigen beide eisern. Und auch die ARD, die den von Entertainer und Song-Contest-Veteran Stefan Raab konzipierten Wettbewerb gemeinsam mit dem Privatsender ProSieben ausrichtet, will nichts verraten. Lena Meyer-Landrut enthüllt nur so viel: „Wir haben da auch ein ganz kleines Mitspracherecht.“

Völlig offen also, ob sie ihrem unkonventionellen Stil, zu dem auch der „very britishe“ Akzent gehört („Einer meiner Englischlehrer hat so gesprochen“), treu bleiben darf. Selbstbewusst verteidigt die 18-Jährige, die kurz vor dem Abi steht, ihren außergewöhnlichen Musikgeschmack, der so abseits des Mainstreams zu liegen scheint: „Es müssen ja nicht immer die Radiohits sein. Es gibt so viele gute Musik, wäre doch schade, wenn die nicht gehört würde.“ Und es wäre nicht Lena, wenn sie diesen Satz nicht mit einer Prise schrägem Pathos sagen würde. Lena Meyer-Landrut und das, was man im Zeitalter der Castingshows von jungen Sängerinnen so hört – dazwischen scheinen Welten zu liegen. Und auch die Song-Contest-Tradition, die nostalgische Verklärung des Grand Prix, sind der jungen Frau im Prinzip fremd: „Ich hab’ mich nie mit 18 Tüten Chips und fünf Flaschen Cola vor den Fernseher gesetzt.“ Ein Event für die nicht mehr ganz Jungen also? „Genau deshalb haben wir ja diese Aktion hier gestartet, damit das Ganze mal ein bisschen aktueller und ein bisschen frischer wird“, sagt Lena.

Bereut hat die kesse Niedersächsin, die sich vorstellen kann, später Schauspiel zu studieren, ihre Teilnahme an „Unser Star für Oslo“ noch keine Sekunde – kein Wunder, wenn man so weit gekommen ist und auf dem Weg dahin von hochkarätigen Juroren mit Lorbeer überhäuft wurde. Ganz besonders gefreut hat sich Lena Meyer-Landrut über das Urteil von Altrocker Marius Müller-Westernhagen. „Die Menschen werden Dich lieben“, hatte der mit dramatischem Unterton in der Stimme geraunt.

Nicht nur die kompetente Jury war wohl der Grund, sich gerade hier zu präsentieren und Show für Show alles zu geben. Auch die Tatsache, dass die Kandidaten als Künstler wahrgenommen werden und nicht als Freaks mit dunkler Familiengeschichte, die sich auf der Bühne selbst therapieren. Deshalb könne sie sich auch nicht vorstellen, jemals bei „DSDS“ anzutreten, „denn dort geht es mehr um das Private als um die Musik“. Und das meint Lena Meyer-Landrut tatsächlich mal ganz ohne Ironie.

Rudolf Ogiermann

 

Bilder: Der Eurovision Song Contest in Moskau

Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Der Sieger kommt aus Norwegen. Er heißt Alexander Rybak. Während er zur Presse spricht, macht ein Kollege im Vordergrund Freudensprünge. © ap
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Alexander Rybak kann sein Glück nicht fassen. © dpa
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Alexander Rybak mit der Siegertrophäe. © ap
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Alexander Rybak bei seinem Auftritt. © dpa
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Der US-amerikanische Musicalsänger Oscar Loya vom Duo "Alex Swings Oscar Sings!" und die Burlesque-Künstlerin Dita von Teese. © dpa
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Der deutsche Beitrag "Alex Swings Oscar Sings!" landete auf Platz 20. © dpa
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Die freizügige Bühnenshow brachte dem deutschen Beitrag keinen Vorteil. © dpa
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Am Ende hatten wieder andere die Nase vorn. © dpa
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Nelly Ciobanu aus Moldawien. © ap
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Die polnische Gruppe Laki Lan trat mit spitzen Hüten auf. © dpa
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Alien-Alarm: Kejsi Tola aus Albanien tanzt auf dem Rücken einer blauen Figur. © dpa
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Anastasia Prikhodko aus Russland. © dpa
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Der Beitrag aus Armenien: Inga and Anush. © dpa
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
'Flor-de-lis' aus Portugal. © dpa
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Malena Ernman aus Schweden. © dpa
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Noa (r.) und Mira Awad aus Israel. © dpa
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Russische Polizisten stoppen eine Demonstration von Homosexuellen im Vorfeld der Musikveranstaltung. © dpa
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Mit Gewalt geht die Polizei gegen die Demonstranten vor. © dpa
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Wer sich in den Weg stellt, wird von der russischen Polizei attackiert. © dpa
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Die Polizisten kesseln die Demonstranten ein. © dpa
Der Eurovision Song Contest in Moskau in Bildern.
Der Polizeieinsatz trübt die gute Stimmung vor dem Contest. © dpa

 

 

Der Ablauf des Finales

Zunächst präsentieren Lena und Jennifer abwechselnd insgesamt drei extra für den Song Contest geschriebene Kompositionen. Wer die Autoren sind, hält die ARD bis zur Sendung unter Verschluss. Die Zuschauer stimmen in einem ersten Wahlgang darüber ab, welcher der jeweils drei Songs ihnen am besten gefallen hat. In einer zweiten Runde treten die Finalistinnen nochmals mit dem Song gegeneinander an, den ihnen das Publikum sozusagen „auf den Leib gewählt“ hat. Dann wird endgültig entschieden, wer „Unser Star für Oslo“ ist.

In der Jury sitzen neben Stefan Raab „Silbermond“-Frontfrau Stefanie Kloß und Sänger Xavier Naidoo. Er wird auch selbst mit seinem Song „Ich brauche dich“ auf der Bühne stehen. Moderatoren sind Sabine Heinrich und Matthias Opdenhövel.

mm

 

„Unser Star für Oslo“, heute, 20.15 Uhr, ARD

Casting-Shows: Was wurde aus den Gewinnern?

Mehrzad Marashi gewann die siebte Ausgabe von DSDS, in deren Finale er sich gegen Menowin Fröhlich durchsetzte. Sein eigens für ihn komponierter DSDS-Song "Don't Believe" erreichte zwar Platz eins in den deutschen Charts. Doch danach hielt sich auch sein Erfolg in Grenzen. Eine geplante Tournee im August 2010 musste wegen zu geringer Nachfrage abgesagt werden. Ende 2011 veröffentlichte er digital die Single "Eine Nacht", jedoch erreichte diese keine Chartplatzierung © dpa
Der Gewinner der 6. Staffel von Deutschland sucht den Superstar, Daniel Schumacher, kündigt für das Frühjahr 2012 sein drittes Album an. © dpa
Hätten Sie sie erkannt? Florence Joy ist die „Star Search“ Gewinnerin 2004. Nach einem Plattenvertrag mit Universal Musik machte sie weiter Musik. Daneben trat sie im Fernsehen auf. Seit 2008 ist die junge Sängerin verheiratet. © dpa
Star Search kürte gleich mehrere Gewinner. Maureen Sauter war das beste Model. Gehört hat man von einer großen Laufsteegkarriere nichts. © dpa
Star Search Gewinner 2004. (v. Links) Oliver Beerhenke (Comedian), Maresa (Music Act 10-15), Oliver Tienken (Model), FlorenceJoy Büttner und Moderator Kai Pflaume © dpa
Sie waren die Gewinner der ersten Castingshow im Deutschen Fernsehen. No Angels landeten danach mit „Daylight in your Eyes“ ihren ersten großen Hit. Anfänglich lief Popstars auf RTL2. Die Truppe hat sich inzwischen getrennt, wieder zusammengetan - ein Ende ist nicht in Sicht. © dpa
Jessica Wahls ist inzwischen Mutter, wurde für den Playboy abgelichtet und hat für Neckermann ihre eigene Modelinie „Mäuselinchen“ entworfen. © dpa
Lucy Diakowska outete sich als „Lesbe“. Sie verfolgt erfolgreich ihre Solokarriere. Neben Musicalauftritten singt sie für Disney. © dpa
Mit den No Angels hat sie ein neues Album herausgebracht: Nadja Benaissa. © dpa
Sandy Mölling ist alleinerziehende Mutter und arbeitet als Moderatorin. Zuletzt war sie auf SAT1 zu sehen. © dpa
Alexander Klaws ist der erste DSDS - Gewinner. 2004 setzte er sich gegen die Konkurrenten durch. So richtig wollte es mit der Musikkarriere nicht klappen. Heute singt er in Musicals. © dpa
Thomas Godoj gewann 2008 bei DSDS. Er arbeitet als Sänger und geht demnächst auf Tour. © dpa
Tobias Regner - nach seinem Sieg 2006 ist er immer noch im Musikgeschäft. Zuletzt spielte er auf einem Konzert gegen Kinderarmut. © dpa
Auch für die Gewinnerin von 2004 blieb die ganz große Karriere ein Traum. Elli Erl spielt heute in Clubs und Cafés. © dpa
Vincent Raven wollte der neue Uri Geller werden. 2008 gewann er die gleichnamige Show. Er tritt gemeinsam mit seinem Raben Corax als Magier auf. Auf seiner Homepage findet man alles rund um die Magie. © dpa
Er gewann beim Star Search 2003 einen Plattenvertrag. Sein Lied “Angel of Berlin“ landete auf Platz 1 der Charts. Danach wurde es ruhig um ihn. Jetzt rechnete er mit dem Castingwahn ab. “Sex, Drugs & Castingshows“ erschien im September 2009 als Buch. Im Januar 2012 zog Kesici in den RTL-Dschungel - und zog nach wenigen Tagen freiwillig wieder aus. © dpa
2002 hieß der Gewinner bei den Popstars Bro`sis. Nach der Trennung 2006 und dem gescheiterten Comback 2008 hat man von der Gruppe nicht mehr viel gehört. © dpa
Giovanni Zarella blieb zumindest im Gespräch. Die Schwangerschaft seiner Frau, Jana Ina, wurde als Doku-Soap auf Pro7 gezeigt. © dpa
Monrose gewannen 2006 bei den Popstars. Inzwischen hat sich die Girlie-Band getrennt. Ihre CD “Walking away“ erschien erst gar nicht auf dem Markt. Trotzdem erhielten sie den “Comet2009“ als „Beste Band“ © dpa
Sie gewannen 2004 bei Popstars und trennten sich 2005 und versuchen sich, erfolglos, als Solokünstler. Markus Grimm schrieb gemeinsam mit Martin Kesici, „Sex, drugs & Castingshows“. © dpa
Overground waren 2003 die Gewinner bei Popstars. Die Gruppe gibt es heute noch. Seit der Sänger, Fabrizio Levita, die Band verließ, hört man kaum noch etwas von ihnen. © dpa
Gleichzeitig mit Overground wurde bei Popstars 2003 die sexy Girlband Preluders gefunden - sie verdrehten bis 2006 den Jungs die Köpfe. Wegen mangelnden Erfolgs lösten sie sich auf. © dpa
Vor einem Jahr gewannen „Queensberry“ bei den Popstars. 2009 wurden sie mit einem „Comet“ ausgezeichnet. © dpa
2007 hießen die Gewinner Room2012. Ihr letztes Album erschien 2008. Nebenbei nahmen sie bei Castingshows wie Stefan Raabs „SSDSSSWEMUGABRTLAD“ teil. © dpa
Was Stephan Raab anfasst hat Erfolg. 2004 gewann Max Mutzke bei „SSDSGPS“. Auch heute feiert er noch mäßigen Erfolg. © dpa
Bei „SSDSDSSWEMUGABRTLAD“ gewann Stephanie Heinzmann. In diesem Jahr wurde sie mit dem „Comet“ ausgezeichnet. Als beste Sängerin. © dpa
Barbara Meier wurde 2007 „Germany´s Next Top Model“. Sie ist inzwischen „Eine“ von vielen. Demnächst möchte sie nach New York. © dpa
Jennifer Hof gewann 2008. Von einer ganz großen Modelkarriere keine Spur. Hier beim Musical „Tanz der Vampire“ © dpa
Lena Gercke ist die erste Gewinnerin von Germany´s next Top Model. 2006 war die Idee noch frisch und neu. Sehnte man sich doch nach einer Nachfolgerin für Claudia Schiffer oder Heidi Klum, die inzwischen Mütter sind. © dpa
Sara Nuru ertrug eine Menge in der Staffel 2009. Größtes Vorurteil in den Shows war, dass dunkelhäutige Models sich nicht wirklich durchsetzten könnten. Sara hat jetzt die Chance, ihnen das Gegenteil zu beweisen! © dpa
Eddie Leo Schruff (Mitte) gewann 2003 bei „Die Deutsche Stimme“ vom ZDF. Heute arbeitet der ehemalige Sportlehrer mit Kindern. Singen gehört aber nach wie vor zu seinen Leidenschaften. © dpa
Michael Hirte war der Gewinner in „Supertalent 2008“. Heute ist er bekannt als „Mann mit der Mundharmonika“. Meist gibt er Weihnachtskonzerte und tingelt durch Deutschland. © dpa
Dennis Jauch gewann 2007 in „You Can dance“ auf Sat1. Er unterrichtet heute in der elterlichen Tanzschule. © dpa
„Ich Tarzan, du Jane“ - hinter dem nicht besonders intelligenten Titel verbarg sich eine gute Idee. Anton Zetterholm und Elisabeth Hüber gewannen in der Castingshow, ihre Rollen in dem Disneymusical „Tarzan“ © dpa
Für „Wickie und die starken Männer“ wollte Michael „Bully“ Herbig Gesichter, die unbekannt sind, aber den Zeichentrickfiguren entsprechen. In seiner Castingshow hat er sie gefunden. Jörg Moukkadam (v. links), Mike Maas, Christian Koch, Nic Romm, Partick Reichel und Olaf Krätke. © dpa
So berühmt wollten sie werden: Kenny (2005), U_gin (2006), Dennis (2007) und Georgina (2008) gewannen bei ViVa den „Dance Star“. Wie weggezaubert, Jan Becker. Er gewann bei Uri Geller 2009. Auch von Pierre, der 2002 bei RTL II zum „Teenstar“ wurde, hörte man nichts mehr. © dpa
Bald ein alter Schuh? „Energetix, die   „Germany´s next Showstars“ wurden, müssen sich noch beweisen. Fame Academy Gewinner, „Become One“ schafften es nicht. Sabrina Frank hat in (Mission) Hollywood noch nicht Fuß gefasst. Die Einschaltquoten bei RTL waren schlecht. © dpa
Auch KI.KA zog mit. Die Gewinner „Beste Stimme“ Selina (2006) und Jenny (2007) dürfen irgenwann beweisen, wie gut sie sind. Besser hoffentlich als Ricardo Marinello, er gewann 2007 beim „Supertalent“ und....verschwand aus der Öffentlichkeit (Symbolbild). © dpa

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