Suchtprobleme?

US-Filmstar Shia LaBeouf wegen Trunkenheit verurteilt

+
US-Filmstar Shia LaBeouf wegen Trunkenheit verurteilt

Shia LaBeouf („Transformers“) war im Juli festgenommen worden, jetzt musste sich der US-Filmstar vor Gericht vor seine Taten verantworten. 

Savannah - Shia LaBeouf („Transformers“) ist nach einer Festnahme wegen öffentlicher Trunkenheit und Behinderung der Justiz zu einer einjährigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. 

Geldstrafe und Kurs zur Aggressionsbewältigung

Ein Richter in Savannah (US-Staat Georgia) verhängte am Donnerstag auch eine Geldstrafe, zudem muss der Schauspieler an einen Kurs zur Aggressionsbewältigung teilnehmen, wie US-Medien berichteten.

LaBeouf war im Juli im Bundesstaat Georgia nach einem nächtlichen Vorfall festgenommen worden. Videos von der Überwachungskamera einer Polizeiwache zeigten, wie der Schauspieler unter anderem mehrere Polizisten rassistisch beleidigte.

Entschuldigung via Twitter

Wenige Tage danach entschuldigte er sich in einer Twitterbotschaft für sein Benehmen und gab Suchtprobleme zu. Er werde nun aktiv gegen sein Problem angehen, schrieb LaBeouf im Juli.

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.