Nach Todesdrama: Usher spricht Klartext

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Usher vermisst seinen verstorbenen Stiefsohn.

New York - Zwei Monate nach dem schrecklichen Tod seines Stiefsohnes gab Usher jetzt sein erstes Interview. Der Sänger räumte mit fiesen Gerüchten rund um die Beerdigung auf.

Nach dem tragischen Tod von Kile Glover sprach Usher jetzt erstmals über den Verlust seines Stiefsohnes. "Ich vermisse Kile. Wir haben zusammen gekocht, gelacht und gesungen. Er hat liebend gerne gesungen und getanzt. Er hat auch gerne Witze erzählt", sagte er dem Online-Portal radaronline.com. Den 33-Jährigen ärgere es, dass öffentlich spekuliert wurde, ob er überhaupt bei der Beisetzung gewesen sei: "Es tut weh, dass die Leute denken, ich sei nicht bei der Beerdigung gewesen. Natürlich war ich dort."

Kile war bei einem Ausflug am Lake Lanier in Georgia mit einer Freundin tragisch verunglückt. Der Elfjährige saß auf einem Gummireifen, als er von einem Jetski gerammt wurde. Im Krankenhaus erklärte man den Jungen für hirntot, er fiel ins Koma. Nach zwei Wochen starb er.

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Als wäre das nicht schon genug zu verarbeiten, steckt Usher auch noch im Konflikt mit seiner Ex-Frau, Kiles Mutter Tameka Raymond. In einem Sorgerechtsstreit wurden dem Sänger die beiden gemeinsamen Kinder zugesprochen. Das kann Tameka offenbar nicht auf sich sitzen lassen. "Wir können uns nicht in die Augen schauen. Ich denke nicht, dass wir jemals wieder befreundet sein können", beklagte sich Usher. Seine Ex-Frau habe aus ihnen mit Gewalt Feinde gemacht.

msa

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