Mehr als doppelt so viel wie geschätzt

Reagan-Auktion: Erlöse übertreffen Erwartungen

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Das Auktionshaus Christie's versteigerte den Nachlass der Reagans.

New York - Die Versteigerung des Nachlasses von Ronald und Nancy Reagan in New York hat mehr als umgerechnet 5 Millionen Euro eingebracht.

Das sei mehr als doppelt so viel wie vorab geschätzt, teilte das Auktionshaus Christie's am Freitag mit. Der Erlös soll größtenteils der Stiftung des früheren US-Präsidenten und seiner Ehefrau zugutekommen. Unter den Auktionsstücken waren unter anderem Schmuck, Servietten, Handtaschen, Geschenke von prominenten Freunden, Einrichtungsgegenstände, Dekorationsstücke und Geschirr.

Ein von Ronald Reagan signiertes Stück der Berliner Mauer erzielte 277 500 Dollar. Reagan hatte im Juni 1987 den damaligen Kremlchef Michail Gorbatschow bei einer berühmt gewordenen Rede in Berlin aufgefordert, die Mauer abzureißen. Reagan war zwischen 1981 und 1989 US-Präsident. 2004 starb er, seine Frau Nancy starb dieses Jahr im März.

Football und Mauerstück: Reagan-Nachlass wird versteigert

Blankgeputzt: die Cowboystiefel des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan mit Präsidentensiegel. Foto: Christina Horsten
Blankgeputzt: die Cowboystiefel des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan mit Präsidentensiegel. Foto: Christina Horsten © Christina Horsten
Eine Serviette eigens für den Präsidenten. Foto: Christina Horsten
Eine Serviette eigens für den Präsidenten. Foto: Christina Horsten © Christina Horsten
Ein Ring von Bulgari mit Diamanten, Saphiren und Rubinen, die die amerikanische Flagge darstellen, getragen von Nancy Reagan im Jahr 1986. Foto: Christina Horsten
Ein Ring von Bulgari mit Diamanten, Saphiren und Rubinen, die die amerikanische Flagge darstellen, getragen von Nancy Reagan im Jahr 1986. Foto: Christina Horsten © Christina Horsten
Ein Kissenmit den Initialen des Ex-Präsidenten Ronald Reagan. Foto: Christina Horsten
Ein Kissenmit den Initialen des Ex-Präsidenten Ronald Reagan. Foto: Christina Horsten © Christina Horsten
Eine Serviette eigens für die First Lady. Foto: Christina Horsten
Eine Serviette eigens für die First Lady. Foto: Christina Horsten © Christina Horsten

dpa

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