Versprecher beim Song Contest

Video: Lenas peinlicher Punkte-Patzer

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Lena bei der Punktevergabe

Hamburg - Das ging daneben: Vor drei Jahren verzauberte Lena beim Eurovision Song Contest noch ganz Europa. Als Jurypräsidentin machte sie bei der Punktevergabe keine gute Figur.

Mit ihrem lockeren "Satellite" eroberte Lena vor drei Jahren beim Eurovision Song Contest die Herzen Europas und machte auch bei dem Versuch, ihren Titel im Jahr darauf zu verteidigen noch eine gute Figur.

Ihr Auftritt beim diesjährigen ESC wird wohl eher weniger gut in Erinnerung bleiben. Die Sängerin als Hannover fungierte als Präsidentin der Jury für die Punktevergabe beim ESC 2013 und sollte auch bei der Live-Schalte von Malmö nach Hamburg vor der Kamera stehen. Das klappte auch ganz gut, bis es um wirklich viele Punkte ging.

Das war der Eurovision Song Contest in Malmö

Eurovision Song Contest 2013
Der Eurovision Song Contest war wieder eine pompöse Show: Die dänische Sängerin Emmelie de Forest gewinnt, Lena patzt bei der Punktevergabe und Deutschlands Cascada kommt nur auf Platz 21. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Der Eurovision Song Contest war wieder eine pompöse Show: Die dänische Sängerin Emmelie de Forest gewinnt, Lena patzt bei der Punktevergabe und Deutschlands Cascada kommt nur auf Platz 21. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die 20 Jahre alte dänische Sängerin Emmelie de Forest hat erwartungsgemäß den Eurovision Song Contest 2013 gewonnen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Überglücklich hält sie die Trophäe in den Händen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Überglücklich hält sie die Trophäe in den Händen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Barfuß und mit dem Charme der kleinen Meerjungfrau hat sie sich durchgesetzt. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Siegerin Emmelie de Forest im Goldregen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Barbara Schöneberger (3.v.l.) interviewt die Deutsche Jury, Alina Süggeler (l) von der Band Frida Gold, die Sänger Tim Bendzko (2.v.l.), Lena Meyer-Landrut (3.v.r.), Florian Silbereisen und Carolin Niemczyk (r) von der Band Glasperlenspiel. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Für Deutschland ging Cascada an den Start. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Sängerin Natalie Horler landete mit dem Disco-Lied „Glorious“ abgeschlagen auf Rang 21. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Sängerin Natalie Horler landete mit dem Disco-Lied „Glorious“ abgeschlagen auf Rang 21. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Lena Meyer-Landrut durfte auch wieder singen. Diesmal bei der Party für den Eurovision Song Contest (ESC) in Hamburg. © dpa
Eurovision Song Contest Malmö 2013
Belgiens Roberto Bella Rosa versuchte sein Glück mit dem Song "Love Kills". © dpa
Eurovision Song Contest Malmö 2013
Ryan Dolan hat für Irland gesungen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Ryan Dolan hat für Irland gesungen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die schwedische Sängerin Sarah Dawn Finer gab ABBA's "The winner takes it all" zum Besten. © dpa
Eurovision Song Contest Malmö 2013
El Sueno de Morfeo sind für Spanien angetreten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Norwegen schickte Margaret Berger ins Rennen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Auch die schwedische Sängerin und Vorjahresgwinnerin Loreen hatte einen Auftritt. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Für Italien stand Marco Mengoni auf der Bühne. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Auf dem Hamburger Spi elbudenplatz gab es eine Eurovision Song Contest Party. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Auf dem Hamburger Spielbudenplatz gab es eine Eurovision Song Contest Party. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Das Duo aus Georgien: Nodiko Tatisjvili (r.) und Sophie Gelovani mit dem Lied "Waterfall". © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Ukraine schickte Zlata Ognevich ins Rennen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Koza Mostra & Agathonas Iakovidis waren Griechenlands Kandidaten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Koza Mostra & Agathonas Iakovidis waren Griechenlands Kandidaten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Farid Mammadov aus Aserbaidschan. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Farid Mammadov aus Aserbaidschan. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Der Eurovision Song Contest in Malmö war eine pompöse Show. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
ByeAlex versuchte sein Glück für Ungarn. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
ByeAlex versuchte sein Glück für Ungarn. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Für Großbritannien trat Bonnie Tyler auf. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Robin Stjernberg ging für Schweden an den Start. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die Niederlande schickten Anouk ins Rennen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Für Schmunzeln sorgte der kuriose Auftritt von Cezar aus Rumänien. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Als eine Art Graf Dracula verkleidet trällerte der Sänger teilweise im Opernstil. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die Dorians waren für Armenien auf der Bühne. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Russland wurde durch Dina Garipova vertreten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die schwedische ESC-Moderatorin Petra Mede. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Gianluca Bezzina sang für Malta. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Gianluca Bezzina sang für Malta. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Belgien wurde durch Roberto Bellarosa vertreten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Birgit Oigemeel für Estland. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Birgit Oigemeel für Estland. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Weißrussland schickte Alyona Lanskaya auf die Grand-Prix-Bühne. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Weißrussland schickte Alyona Lanskaya auf die Grand-Prix-Bühne. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Deutschland konnte mit Cascadas Lied "Glorious" nicht punkten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Heiße Küsse gab es beim Auftritt von Krista Siegfrids für Finnland. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Krista Siegfrid war für Finnland angetreten. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Aliona Moon sang für Moldavien. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Andrius Pojavis für Litauen. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Amandine Bourgeois für Frankreich. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die Fans waren begeistert. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die Fans waren begeistert. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Die Fans waren begeistert. © dpa
Eurovision Song Contest 2013
Der Eurovision Song Contest war wieder eine pompöse Show: Die dänische Sängerin Emmelie de Forest gewinnt, Lena patzt bei der Punktevergabe und Deutschlands Cascada kommt nur auf Platz 21. © dpa

Die zweithöchste Wertung aus Deutschland, 10 Punkte, schickte Lena zunächst nach Norwegen. Die vermeintlichen Gewinner jubelten schon, als Lena nach einem etwas irritierten Blick - offenbar hatte sie jemand hinter der Kamera auf ihren Fehler aufmerksam gemacht - sich schnell korrigierte. "Our ten points go to Denmark! I am so sorry! " ("Zehn Punkte gehen nach Dänemark. Es tut mir so leid") , beeilte sich Lena zu sagen.

Die schwedische Moderatorin  tadelte dann auch gleich etwas: "Oh Lena! Everybody got really nervous!" und schob ein ironisches "Are you sure?" ("Bist du sicher?") hinterher. Die Nervosität war wohl nicht nur in Malmö groß, sondern auch in Hamburg.

Der ZDF-Redakteur Werner Martin Doyé (@wernerdoye) meinte ironisch: „Nicht nur, dass wir offenbar keine Punkte kriegen, wir können auch keine Punkte vergeben.“ Und der Nutzer @HerbertLemming fragte süffisant: „Hat die Kanzlerin Lena schon ihr vollstes Vertrauen ausgesprochen?“

Auf Lenas Facebook-Seite häuften sich die Kommentare. Bosheiten wie „einfach nur peinlich“ waren allerdings in der Minderzahl. Nutzer hinterließen vor allem tröstende Worte wie „jeder hat ein "Recht auf Fehler" der Patzer war niedlich und ist gar kein Grund sich zu schämen!!“, „Sie war hochkonzentriert, aber dann gedanklich schon ein Satz weiter“ oder „der Versprecher war doch herrlich, x-fach besser als die teilweisen roboterhaften Vorleser, macht sympathisch“. Und da man sich im Internet bewegt, fehlt bei Facebook natürlich auch die Verschwörungstheorie nicht: „na lena der versprecher war doch gewollt das wurde mit absicht gemacht“, argwöhnt ein Nutzer.

Sehen Sie hier bei YouTube Lenas Patzer im Video

bix/dpa

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