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Was wurde eigentlich aus Alexander Keen aka Honey?

Ursprünglich wurde Alexander Keen als Freund und „Honey“ von „Germany‘s next Topmodel“-Gewinnerin Kim Hnizdo bekannt, daraufhin war er immer wieder Thema in den Medien. Doch was macht Honey heute?

Honey hier, Honey da, Honey überall. Es gab mal eine Zeit, da wollte Alexander Keen aka „Honey“ scheinbar mit allen ihm nur möglichen Mitteln Gesprächsthema in den Medien bleiben. Der ehemalige Freund der „Germany‘s Next Topmodel“-Gewinnerin Kim Hnizdo wurde ursprünglich durch sein nerviges Verhalten während der Show bekannt, danach hing er wie eine Zecke an der Öffentlichkeit und jetzt scheint Honey plötzlich wie vom Erdboden verschluckt. Da stellt man sich doch die Frage: Was wurde eigentlich aus Alexander Keen aka Honey?

Er war der wohl einfühlsamste Freund bei GNTM - nicht!

Aber zuerst einmal zurück zum Anfang: Es fing alles mit der elften Staffel von „Germany‘s next Topmodel“ an. Wer sich daran erinnert, kommt um ein Kopfschütteln nicht herum. Denn die süße Kandidatin Kim, sympathisch und letztendlich auch Siegerin der Staffel, hatte den wohl nervigsten Freund, den es in der Show jemals gegeben hat. 

Alexander Keen, der von der hübschen Blondine immer nur „Honey“ genannt wurde, arbeitet selbst als Model und zeigte schnell, welch einfühlsamer und selbstloser Partner er ist. Oder viel mehr: nicht ist. Bestes Beispiel: In der berüchtigten Folge des Umstylings, in der Heidis Meeedchen zum Friseur geschickt werden, spielen sich bekanntlich die größten Dramen ab - Haare werden länger, kürzer, Kandidatinnen wollen kurzzeitig die Show verlassen und natürlich fließen jede Menge Tränen. So auch bei der hübschen Kim, die ihre langen, geliebten Haare radikal gegen eine Kurzhaarfrisur eintauschen musste. Und als wäre das nicht schon genug gewesen, reagierte ihr Honey auch noch völlig entsetzt auf ihren neuen Look, schlug die Hände vors Gesicht und sagte nur: „Das ist halt heftig, Baby.“ Kim brach in Tränen aus, Honey verstand die Welt nicht mehr. Warum auch ein paar einfühlsame Worte für seine traurige Freundin finden, wenn man es noch schlimmer machen kann?

Im Laufe der Staffel ging es dann eigentlich nur noch bergab. Honey wurde später noch von den Freunden der anderen Kandidatinnen ausgelacht und auch Heidi konnte sich das ein oder andere Grinsen nicht verkneifen. Kaum ein Zuschauer konnte ihn zum Ende hin noch ernst nehmen. Er stahl seiner Freundin Kim, die in der Show eigentlich im Mittelpunkt stehen sollte, ständig die Show - überflüssig zu erwähnen also, dass die beiden seither kein Paar mehr sind.

Auch im Dschungelcamp machte sich Honey wenig Freunde

Ab diesem Zeitpunkt kämpfte Honey unerbittlich um einen Status als öffentliche Person. Der Höhepunkt: Seine Teilnahme beim Dschungelcamp 2017. Auch dort machte sich Alexander Keen alles andere als beliebt, nervte seine Team-Kollegen gleichermaßen wie die Zuschauer. Bei einer Prüfung, zu der alle Promis antreten mussten, ragte von jedem einzelnen nur noch der Kopf aus einer riesigen Box. Jeder hielt es aus - außer Honey. Der brach die Prüfung kurzerhand ab, die Öffnung sei zu eng für seinen Hals. Alle anderen hatten keinerlei Probleme - Sterne gab es am Ende aber dank des Abbruchs von Honey trotzdem nicht. Daraufhin bekamen auch die anderen Kandidaten schließlich einen dicken Hals.

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Im August 2017 folgte dann der neue Knaller: Alexander Keen veröffentlichte seine erste (und bisher einzige) Single. „Montag“ heißt das Lied, das eine Art Sprechgesang darstellen soll. Darin spricht er über die verschiedenen Wochentage und seine dementsprechende Lust, in die Arbeit zu gehen - gähn. Zur Bild sagte er damals: „Ich bin sicher, der Song kommt bei den Leuten gut an. Jeder soll eine gute Zeit haben.“ Ob irgendwer beim Hören des Liedes überhaupt eine gute Zeit haben kann, darf bezweifelt werden.

Doch die Veröffentlichung des Liedes sollte keinesfalls der Beginn einer Musiker-Karriere darstellen, sondern laut eigener Aussage vielmehr das Ende seiner gesamten Karriere. Gegenüber t-online.de verkündete er: „Der Song ist ein Abschiedslied aus der Medienwelt. Ich werde jetzt wieder bodenständig und fange jetzt wieder an, regelmäßig geregelt zu arbeiten. Das ist sozusagen mein Goodbye-Geschenk.“ Und tatsächlich: Seither scheint „Honey“ endgültig aus den Medien verschwunden zu sein, auf Instagram und Facebook sieht man kaum noch etwas von ihm. Vor dem ganzen Trouble hatte er Business Management studiert und als Unternehmensberater gearbeitet. Wie sich seine Zukunft gestalten wird und ob es ein großes „Honey“-Comeback geben wird, bleibt also abzuwarten. 

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nz

Rubriklistenbild: © picture alliance / Jens Kalaene/ / Jens Kalaene

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