Wiesn-Chef: Lassen uns Oktoberfest nicht vermiesen

+
Auch dieses Jahr sollen die Massen beim Münchner Oktoberfest feiern. Foto: Peter Kneffel

München (dpa) - Trotz der jüngsten Serie von Gewalttaten in Bayern hofft der Wiesn-Chef Josef Schmid (CSU) auf ein gut besuchtes Münchner Oktoberfest.

"Wir haben hier ein großes Volksfest, das wir uns nicht vermiesen lassen dürfen", sagte der Bürgermeister in einem Interview des "Münchner Merkur". "Ich hoffe, dass die Leute kommen. Es wäre falsch, sich zurückzuziehen und nicht mehr zu feiern. Genau das bezwecken Terroristen."

Nach dem Amoklauf in München mit insgesamt zehn Toten und den beiden mutmaßlich islamistischen Terrorattacken von Würzburg und Ansbach will die bayerische Landeshauptstadt ihr Sicherheitskonzept für das größte Volksfest der Welt noch einmal auf den Prüfstand stellen. "Wir tun alles, was möglich, geeignet, erforderlich und angemessen ist, um größtmögliche Sicherheit herzustellen", betonte der Wiesn-Chef.

Schmid stellte aber auch klar: "Hundertprozentige Sicherheit gibt es natürlich nirgends." Das Oktoberfest beginnt am 17. September und dauert bis zum 3. Oktober.

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.