„Zeitdokumente von Rang“

Wigald Bonings absurde Sammelleidenschaft

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Wigald Boning sammelt Nasenhaarschneider und Einkaufszettel.

Frankfurt - Der TV-Komiker Wigald Boning (46) hat sich zu einem weiteren ungewöhnlichen Hobby bekannt. Er sammelt nicht nur Nasenhaarschneider, sondern auch etwas anderes absurdes. 

Alte Einkaufszettel haben es Wigald Boning angetan - und zwar die wildfremder Menschen. „Die ersten zehn Einkaufszettel hat ein befreundeter Supermarktleiter gesammelt“, sagte Boning der Frankfurter Rundschau. Der Wahl-Allgäuer sieht in den Listen „Zeitdokumente von Rang“ und interpretiert sie leidenschaftlich gerne.

Mit diesen Promis stehen wir gerne im Stau

Wer mit dem Auto in den Urlaub unterwegs ist, kann auf Stau verzichten. Doch wenn es trotzdem soweit kommt, hilft Geduld oder gute Gesellschaft. Mit Sebastian Vettel würden die Deutschen, laut einer Umfrage von CosmoDirekt, am liebsten im Stau stehen. Jeder Fünfte wünscht sich den Formel-1-Weltmeister beim Warten im Auto an seiner Seite. © dpa
18 Prozent der Befragten würden die Wartezeit gern durch ein Gespräch mit dem neuen Bundespräsidenten Joachim Gauck verkürzen. © dpa
Oder mit Bundeskanzlerin Angela Merkel (18 Prozent) über die Lage der Nation diskutieren. © dpa
Fachsimpeln über den deutschen EM-Kader möchten dagegen nur wenige: Für lediglich 15 Prozent wäre Joachim Löw der ideale Stau-Begleiter. © dpa
Biathletin Magdalena Neuner steht auch als Beifahrerin hoch im Kurs: Knapp jeder Dritte (30 Prozent) würden gerne neben der Weltmeisterin sitzen. © dpa
Mit Talkmasterin Sandra Maischberger würden sogar 19 Prozent gerne plaudern. © dpa
Weniger gefragt ist hingegen die Gesellschaft von Heidi Klum: Nur acht Prozent hätten die Moderatorin während eines Staus gern im Auto dabei. © dpa

Er habe auch andere, darunter seine Schwester, mit seiner Sammelwut angesteckt. „Da wird die Mülltonne rausgezogen, der ganze Kram ausgeleert ... und dann werden die Zettel rausgefischt.“ Was ihn an den Shopping-Schmierereien fasziniert? „Nichts erlaubt einen direkteren Einblick in die Seele des Autors.“

dpa

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