Selbstmord oder tragischer Unglücksfall?

Gericht bestätigt: Daran starb Amy Winehouse

+
In einer zweiten Untersuchung wurde Amy Winehouses Todesursache bestätigt.

London - Eineinhalb Jahre nach ihrem Tod ist sich das Gericht nun sicher, warum Amy Winehouse sterben musste. Zunächst war nicht klar, ob es sich um Selbstmord oder einen tragischen Unglücksfall handle.

Die Sängerin Amy Winehouse ist an einer Alkoholvergiftung gestorben - das hat eine zweite gerichtliche Untersuchung bestätigt. Winehouse („Back to Black“) hatte 4,16 Promille Alkohol im Blut, als sie am 23. Juli im Alter von 27 Jahren tot in ihrer Wohnung in London gefunden wurde, bekräftigte der Richter am Dienstag das Untersuchungsergebnis vom Oktober 2011. Es sei ein von Winehouse nicht beabsichtigter „Unglücksfall“ gewesen.

Die zweite Untersuchung war wegen eines Formalfehlers nötig geworden: Eine im ersten Ausschuss beteiligte Untersuchungsrichterin hatte nicht die nötigen Qualifikationen gehabt und hätte an dem Verfahren eigentlich gar nicht beteiligt werden dürfen. Winehouse' Familie kam am Dienstag nicht zu der zweiten Anhörung. Die Eltern Mitch und Janis hatten gesagt, sie seien mit den Ergebnissen der ersten Untersuchung einverstanden. Die zweite Untersuchung sei nur eine Formalie.

Amy Winehouse: Ihr Leben in Bildern

Amy Winehouse: Ihr Leben in Bildern

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.