2001 als Diebin verurteilt

Winona Ryder: Strafe hat mich gestärkt

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Winona Ryder wirkt in ihren Rollen meist zerbrechlich. Im Leben sieht sie sich als starke Frau.

München - US-Schauspielerin Winona Ryder wurde 2001 beim Diebstahl ertappt, ein Prozess mit riesiger Medienaufmerksamkeit folgte. Die heute 42-Jährige hat daraus manches gelernt.

US-Schauspielerin Winona Ryder (42) hat Lehren aus ihrer Verurteilung als Ladendiebin gezogen. „Ich habe die Verantwortung für meine Taten übernommen und würde sagen, dass ich durch diese Erfahrungen heute ein emotional sehr viel stärkerer Mensch bin und in mir ruhe“, sagte Ryder in einem Interview der Zeitschrift „Donna“. Sie habe nie in Erwägung gezogen, diese Erlebnisse zu verdrängen. „Ich finde es unerträglich, wenn Leute schlimme Dinge machen und dann so tun, als wäre nichts.“ 2001 war Ryder beim Ladendiebstahl in Beverly Hills ertappt worden. Sie wurde zu einer dreijährigen Bewährungsstrafe, Sozialdiensten, einer Therapie und einer Geldstrafe verurteilt. Im Actionfilm „Homefront“ (Kinostart 23. Januar) spielt sie das Mitglied eines Drogenrings.

dpa

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