Wolfgang Stumph schickt 'Stubbe' in Rente

+
Nach 50 Folgen will Wolfgang Stumph seine Rolle als 'Kommissar Stubbe' aufgeben.

Berlin - Wolfgang Stumph ist als 'Kommissar Stubbe' bekannt geworden. Nun ist ein Ende der erfolgreichen Serie in Sicht. Im Interview spricht der Schauspieler über seine Zukunftspläne.

Schauspieler Wolfgang Stumph (65) will nach dem Ende von 'Kommissar Stubbe' im ZDF nicht noch einmal in eine Serienfigur fürs Fernsehen schlüpfen. Es gebe vielen Themen und Stoffe, die er angehen wolle, sagte Stumph der Nachrichtenagentur dpa am Dienstagabend. Er lasse sich daher in seiner Arbeit nicht mehr auf einen Typ festlegen, so dass er keine Freiheit mehr für andere Rollen habe. Auch sein neuester Filmcharakter, der Treuhand-Beschäftigte Werner Stankowski, sei nicht auf Fortsetzung angelegt. In der Ost-West-Komödie “Stankowskis Millionen“ (3. Oktober im ZDF) spielt Stumph in der Nachwendezeit um 1991 “mit Schwejkscher Art und sächsischer Schlitzohrigkeit“ einen Computerspezialisten aus der alten DDR, der unfreiwillig bei der Treuhand Karriere macht. Seinen 'Kommissar Stubbe' lässt Stumph mit Folge 50 in etwa zwei Jahren auslaufen.

Kommissare beim Kultkrimi 'Tatort'

Kommissare beim Kultkrimi Tatort

dpa

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.