Wotan Wilke Möhring beichtet kriminelle Jugend

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Wotan Wilke Möhring wár ein böser Bube.

Berlin - Im "Tatort" steht er als Ermittler auf der Seite des Gesetzes, doch das war nicht immer so. Schauspieler Wotan Wilke Möhring hatte nämlich eine recht wilde Jugend.

Der 46-Jährige erzählte der „Bild“-Zeitung: „Ich hab' Autos geknackt, bin ohne Führerschein gefahren. Mein Vater musste mich mal von der Polizeiwache abholen. Alles jugendliche Mutproben, aber ich habe daraus gelernt.“

Mit seiner Lebensgefährtin hat Möhring drei Kinder. „Ich bin plötzlich wieder ein großer Junge, tobe, spiele, raufe mit meinen Kids durch die Welt. Früher habe ich oft in den Tag hineingelebt, heute genieße ich jede Sekunde mit ihnen zu Hause.“

Möhring toppt Einschaltquote

Mit seinem zweiten „Tatort“-Krimi („Mord auf Langeoog“) lockte Möhring am Sonntagabend 10,74 Millionen Zuschauer vor die Bildschirme. Damit toppte er die Einschaltquote seines ersten Falls. Der Marktanteil betrug 29,5 Prozent. Möhrings ersten „Tatort“ mit dem Titel „Feuerteufel“ hatten am 28. April 2013 glatte zehn Millionen Zuschauer gesehen.

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Weit abgeschlagen dahinter landete das ZDF-Drama „Engel der Gerechtigkeit“ mit Katja Weitzenböck und Robert Atzorn, das lediglich 4,39 Millionen Zuschauer (12,0 Prozent) sahen. Produzent Wolfgang Rademann hatte bereits im Vorfeld die direkte Konkurrenz seines Films zum „Tatort“ beklagt. Die Sat.1-Krimiserie „Navy CIS“ interessierte mit ihrer Doppelfolge 3,19 Millionen Zuschauer (8,7 Prozent) und 2,67 Millionen ((7,8 Prozent).

dpa

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