Eurovision: Wann Deutschland top war - wann Deutschland floppte

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Gracia vertrat Deutschland 2005 beim Eurovision Song Contest. Nicole sang 1982 für die Bundesrepublik. Eine gewann - die andere scheiterte kläglich.

Moskau - In der Geschichte der deutschen Interpreten beim Eurovision Song Contest wechseln sich legendäre Erfolge mit peinlichen  

Der Blick in die Geschichte zeigt: Schon bevor die vermeintliche Punkteschieberei der Ex-Ostblockstaaten begann, legte Deutschland beim Song Contest die eine oder andere Bauchlandung hin. Doch die Bundesrepublik spielte nicht selten auch ganz vorne mit.

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Deutsche Tops und Flops beim Eurovision Song Contest

Grand Prix
FLOP: Die Kessler-Zwillinge Alice und Ellen holten 1959 mit "Heute abend wolln wir tanzen geh'n" Platz 8 von damals 11 Teilnehmern. © dpa
Grand Prix
TOP: Conny Froboess schaffte mit "Zwei kleine Italiener" 1962 Platz 6 von 16. © dpa
Grand Prix
TOP: Katja Ebstein erreichte 1970 mit "Wunder gibt es immer wieder" Platz 3 von 12. © dpa
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TOP: Auch 1971 trat Katja Ebstein wieder für die Bundesrepublik an. Mit "Diese Welt" kam sie abermals auf Platz 3 von 18.  © Weißfuß
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TOP: Mit "Nur die Liebe lässt uns leben" schaffte Mary Roos 1972 Platz 3 von 18. © dpa
Grand Prix
FLOP: Cindy und Bert kamen 1974 mit "Die Sommermelodie" nur auf den blamablen Platz 14 von 17. © dpa
Grand Prix
FLOP: Joy Fleming schaffte 1975 mit "Ein Lied kann eine Brücke sein" gerade einmal Platz 17 von 19. © dpa
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FLOP: Für die Les Humphries Singers reichte es 1976 mit dem "Sing Sang Song" nur für Platz 15 von 18. © dpa
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TOP: Ireen Sheer kam 1978 mit "Feuer" auf Platz 6 von 20. © dpa
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TOP: "Dsching... Dsching... Dschingis Khan" von der Gruppe "Dschingis Khan" holte 1979 Platz 4 von 19. © dpa
Grand Prix
TOP: Und wieder trat Katja Ebstein 1980 für die Bundesrepublik an. Sie verfehlte den Siefg knapp und landete auf Platz 2 von 19. © dpa
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TOP: Mit "Johnny Blue" schrammte auch Lena Valaitis ganz knapp am Sieg vorbei. (Platz 2 von 20) © dpa
Grand Prix
TOP: Sie ist die deutsche Grand Prix-Königin: Nicole gewann den Song Contest 1982 mit "Ein bißchen Frieden". Damals nahmen 18 Länder teil. Ralph Siegel schrieb den Siegertitel. © dpa
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TOP: Die Gruppe "Wind" holte 1985 mit "Für alle" Platz 2 von 19. © dpa
Grand Prix
TOP: Auch 1987 schickte die Bundesrepublik"Wind" ins Rennen. Und die Gruppe holte wieder Platz 2 von diesmal 22 Teilnehmern.  © dpa
Grand Prix
FLOP: Die "Münchner Freiheit" stürzte 1993 mit "Viel zu weit" ab. Es langte nur für Platz 18 von 25. © dpa
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TOP: Dorkas Kiefer holte 1994 mit dem Girl-Trio MeKaDo und "Wir geben 'ne Party" Platz 3 von 25. Ralph Siegel stllete die Gruppe für den Wettbewerb zusammen.  © dpa
Grand Prix
MEGAFLOP: Stone&Stone wurden 1995 Letzte mit "Verliebt in Dich". (Platz 23) © dpa
Grand Prix
TOP: Guildo Horn stellte 1998 die deutsche Eurovision-Ehre wieder einigermaßen her: Platz 7 von 25.  © dpa
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TOP: Die türkische Gruppe Sürpriz (produziert von Ralph Siegel) holte 1999  mit "Reise nach Jerusalem/Küdüs’e seyahat " Platz 3 von 23.    © dpa
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TOP: "Wadde Hadde Dudde da?" von Stefan Raab holte 2000 Platz 5 von 24. © dpa
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TOP: Michelle schaffte 2001 mit "Wer Liebe lebt" Platz 8 von 23. © dpa
Grand Prix
FLOP: Die von Ralph Siegel produzierte Corinna May schmierte 2002 mit "I can't live without Music" ab. Platz 21 von 24.  © dpa
Grand Prix
Eher TOP als FLOP: Lou (von Ralph Siegel produziert) landete mit "Let's get happy" 2003 auf Platz 12 von 26. © dpa
Grand Prix
TOP: Max Mutzke (von Stefan Raab produziert) schaffte 2004 mit "Can't wait until tonight" in der Türkei Platz 8 von 24. © dpa
Grand Prix
MEGAFLOP: Gracia wurde 2005 mit "Run&Hide" auf dem letzten Platz (von 24). © dpa
Grand Prix
Eher FLOP als TOP: Texas Lightning holte 2006 mit "No no never" Platz 15 von 24. © dpa
Grand Prix
FLOP: Roger Cicero blamierte sich 2007 mit "Frauen regier'n die Welt": Platz 19 von 24. © dpa
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MEGAFLOP: Die NoAngels wurden 2008 mit "Disappear" zum Grand-Prix-Gespött: Platz 23 von 25.  © dpa

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