"Zürcher Pioniergeist" verändert die Welt

Zürich (dpa) - Die WC-Ente, der Dampfkochtopf oder die Wäschespinne - und wer hat's erfunden? Ein Züricher!

Der Schweizer Wissenschaftsjournalist Beat Glogger stellt in seinem Buch "Zürcher Pioniergeist" (derzeit nur in der Schweiz erhältlich) 60 Männer und Frauen in Porträts vor, die mit ihren Ideen Wissenschaft, Gesellschaft, Technik oder Kultur vorangebracht haben. Auch der Harfenpionier Andreas Vollenweider, die frühere Eiskunstläuferin Denise Biellmann oder der Schöpfer der Computersprache Pascal, Nikolaus Wirth, kommen darin vor. Sie belegen, dass der Erfindergeist in der Schweiz weit über die aus der Werbung bekannten Hustenbonbons hinausgeht.

Als nächstes Projekt plant Glogger eine Ausgabe des Buches über Pioniere aus Basel.

Pioniergeist

Das könnte Sie auch interessieren

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion

Kommentare

Unsere Kommentarfunktion wird über den Anbieter DISQUS gesteuert. Nutzer, die diesen Dienst nicht verwenden, können sich hier über das alte HNA-Login anmelden.

Hinweise zum Kommentieren:
In der Zeit zwischen 17 und 9 Uhr werden keine neuen Beiträge freigeschaltet.

Auf HNA.de können Sie Ihre Meinung zu einem Artikel äußern. Im Interesse aller Nutzer behält sich die Redaktion vor, Beiträge zu prüfen und gegebenenfalls abzulehnen. Halten Sie sich beim Kommentieren bitte an unsere Richtlinien: Bleiben Sie fair und sachlich - keine Beleidigungen, keine rassistischen, rufschädigenden und gegen die guten Sitten verstoßenden Beiträge. Kommentare, die gegen diese Regeln verstoßen, werden von der Redaktion kommentarlos gelöscht. Bitte halten Sie sich bei Ihren Beiträgen an das Thema des Artikels. Lesen Sie hier unsere kompletten Nutzungsbedingungen.

Die Kommentarfunktion unter einem Artikel wird automatisch nach drei Tagen geschlossen.