Zweites Halbfinale ESC: TV-Quoten steigen etwas

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Zdob si Zdub aus Moldawien

Berlin - Das Interesse des Fernsehpublikums am Eurovision Song Contest (ESC) in Düsseldorf ist ein wenig gestiegen.

Das zweite Halbfinale, in dem sich erneut zehn von 19 Ländern für das Finale am Samstag qualifizierten, verfolgten am Donnerstagabend ab 21 Uhr in der ARD 3,36 Millionen Zuschauer. Der Marktanteil betrug 12,4 Prozent und lag damit knapp unter dem Senderschnitt von 12,7 Prozent.

In der meist nur für die Privatsender wichtigen werberelevanten Zielgruppe der Zuschauer zwischen 14 und 49 Jahren betrug der Marktanteil sogar 14,4 Prozent - für die ARD ein ungewöhnlich hoher Wert. Das erste Halbfinale hatte am Dienstag auf ProSieben 2,05 Millionen Zuschauer (7,9 Prozent/12,7 Prozent bei den Jüngeren) angezogen.

dpa

Eurovision-Finale: Lena und ihre Konkurrenten

Seit Donnerstagabend stehen alle Finalisten für den Eurovision Song Contest am Samstag in Düsseldorf fest. Hier lernen Sie alle Teilnehmer kennen: © www.eurovision.tv
Aserbaidschan: Ell/Nikki (die beiden rechts) mit "Running Scared" © dpa
Bosnien-Herzegowina: Dino Merlin mit "Love In Rewind" © dpa
Dänemark: A Friend In London mit "New Tomorrow" © dpa
Deutschland: Lena Meyer-Landrut mit "Taken By A Stranger" © dpa
Estland: Getter Jaani mit "Rockefeller Street" © dpa
Finnland: Paradise Oskar mit "Da Da Dam" © dpa
Frankreich: Amaury Vassili mit "Sognu" © dpa
Georgien: Eldrine mit "One More Day" © dpa
Großbritannien: Blue mit "I Can" © dpa
Griechenland: Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike mit "Loucas Yiorkas feat. Stereo Mike" © dpa
Irland: Jedward mit "Lipstick" © dpa
Island: Sjonni's Friends mit "Coming Home" © dpa
Italien: Raphael Gualazzi mit "Madness Of Love" © dpa
Litauen: Evelina Sašenko mit "C'est Ma Vie" © dpa
Moldawien: Zdob și Zdub mit "So Lucky" © dpa
Österreich: Nadine Beiler mit "The Secret Is Love" © dpa
Rumänien: Hotel FM mit "Change" © dpa
Russland: Alexej Vorobjov (Mitte) mit "Get You" © dpa
Schweden: Eric Saade mit "Popular" © dpa
Schweiz: Anna Rossinelli mit "In Love For A While" © dpa
Serbien: Nina (2. v. r.) mit "Čaroban" © dpa
Slowenien: Maja Keuc mit "No One" © dpa
Spanien: Lucía Pérez mit "Que Me Quiten Lo Bailao - They Can't Take The Fun Away From Me" © dpa
Ukraine: Mika Newton mit "Angel" © dpa
Ungarn: Kati Wolf mit "What About My Dreams?" © dpa

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