Neueste Technik für zuhause

Fenster und Türen im Blick

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Per Knopfdruck alles dicht: So vergisst man nie mehr das Abschließen der Eingangstür.

Sind wirklich alle Fenster zu? Familien mit Kindern oder Jugendlichen kennen das: Appelle und Mahnungen helfen wenig, denn der Nachwuchs hat oft einfach zu viele Flausen im Kopf, um immer an alles zu denken, was die Eltern von ihm erwarten oder wünschen.

Das Fenster im Erdgeschoss bleibt da schon mal den ganzen Tag sperrangelweit offen, wenn die Zeit für den Schulweg mal wieder knapp ist, wenn der Bolzplatz oder die beste Freundin warten.

„Wer keine Lust hat, vor dem Verlassen des Hauses immer alle Türen und Fenster selbst zu kontrollieren, der kann das einfach einem Hausautomationssystem überlassen“, rät Oliver Schönfeld, Bauen-Wohnen-Experte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Einfach nachrüsten

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Auf einen Blick zeigen modern Smart-Home-Systeme, welche Fenster und Türen noch offen sind. Dazu sind lediglich entsprechende Sensoren an den Hausöffnungen nötig. Die Anbindung an das Hausautomationssystem erfolgt kabellos über Funkverbindung, sodass auch eine Nachrüstung neuer Funktionen jederzeit schnell und einfach möglich ist. Die eigentliche Steuerung dafür kann auf einem Tablet-PC, dem Smartphone oder einem klassischen Rechner liegen. Über Internetanbindung ist das ganze System auch von unterwegs erreichbar, sodass man aus der Ferne überprüfen kann, ob zu Hause alles in Ordnung ist.

Neben weiteren Steuerungsfunktionen für Licht, Rollläden, Markisen und mehr lässt sich auch eine Verriegelung für die Haustür mit in die Hausautomation einbinden. Damit ist die Gefahr gebannt, dass die Eingangstür beim Verlassen des Hauses lediglich zugezogen wird. Die Verriegelung und Entriegelung erfolgt automatisch über das Smart-Home-System. (djd)

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