Vier Tipps zur Immobilienfinanzierung

Finanzierung von Immobilien: Auf Fördermittel setzen

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Mit Sicherheit ins Eigenheim: Eine gute Beratung rund um Eigenkapital, Fördermittel und Finanzierung spart Zeit, Geld und Nerven.

Ein Eigenheim ist für die meisten Menschen nicht nur ein lang gehegter Traum, sondern in der Regel auch die größte Anschaffung im Leben. Entsprechend gründlich sollten alle Faktoren rund um Finanzierung und Fördermittel bedacht werden. Welche Immobilie kann sich die Familie tatsächlich leisten?

Diese Frage will gut überlegt sein, schließlich muss die monatliche Rate der Finanzierung über einen langen Zeitraum getragen werden. Dennoch gibt es die eine oder andere Möglichkeit, den eigenen finanziellen Spielraum zu vergrößern. Daher lohnt sich der Gang zu Banken, da dort Experten ausgiebig beraten können. Vier Tipps zur Hausfinanzierung.

Tipp 1: Das Sparschwein plündern

Eigenkapital ist ein entscheidender Faktor für die Baufinanzierung. Je mehr man einbringt, desto sicherer ist die Baufinanzierung. Das belohnen viele Banken mit niedrigeren Zinsen, und das Darlehen kann dadurch erheblich preiswerter werden.

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Tipp 2: Konsequent Fördermittel nutzen

Viele angehende Eigenheimbesitzer können von staatlicher Unterstützung profitieren, zum Beispiel vom gerade umgesetzten Baukindergeld, der Wohnungsbauprämie oder der Arbeitnehmersparzulage. Seit dem Jahr 2008 wird mit dem sogenannten Wohn-Riester, einer Variante der Riester-Rente, der Bau einer eigenen Immobile gefördert. Außerdem unterstützt die staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) private Immobilienkäufer beim Erwerb eines Eigenheims.

Tipp 3: Umfassende Beratung nutzen

Schon geringe Unterschiede beim Darlehenszins können auf die gesamte Laufzeit gerechnet eine Ersparnis von mehreren Tausend Euro bedeuten. Umso wichtiger ist es, sich umfassend zu informieren, mehrere Angebote miteinander zu vergleichen und sich beraten zu lassen. Ungebundene Vermittler können außerdem Finanzierungslösungen von mehreren hundert Bankpartnern tagesaktuell vergleichen und kennen Spartipps sowie Fördermöglichkeiten. Außerdem wissen sie, ob aktuelle Sonderaktionen von einzelnen Banken infrage kommen.

Tipp 4: Augen auf beim Grundstückskauf

Zwischen 3,5 und 6,5 Prozent Grunderwerbsteuer werden beim Kauf einer Immobilie fällig, die Höhe des Steuersatzes unterscheidet sich von Bundesland zu Bundesland, teils haben sich die Sätze seit 2006 nahezu verdoppelt. Insbesondere im Neubau lässt sich dabei so mancher Euro sparen: Wenn der Bauherr Grundstückskauf und Bauauftrag getrennt voneinander vornimmt, wird die Steuer nur für den Grundstückspreis fällig und der eigentliche Bau der Immobilie ist von der Besteuerung befreit. (djd)

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