Früh an den Winter denken

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Beraten und informieren: Christina und Holger Schmidt kennen sich mit dem Beantragen von Fördergeldern aus – und das nicht nur im Bereich des energieeffizienten Sanierens. Auch bei der Planung und Gestaltung eines neuen Badezimmers samt Fördermöglichkeiten helfen sie ihren Kundinnen und Kunden.

So langsam kann man den Gedanken an das Frühjahr und sogar den Sommer zulassen. Das ist die Zeit, in der die Heizung eine Ruhepause einlegen kann. Diese sollte man nutzen, wenn man an Sanierung der Heizanlage denkt.

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Mehr als zwei Drittel aller Heizungsanlagen in Deutschland arbeiten nicht effizient. Schütte & Co HeiSanTech aus Ahnatal berät nicht nur über individuelle technische Möglichkeiten, sondern auch über die aktuellen Fördermöglichkeiten.

Fördermittel nutzen

Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) fördern durch das MAP (Marktanreizprogramm) bereits seit einigen Jahren Investitionen in Heizanlagen, die erneuerbare Energien nutzen. Hauptsächlich gelten diese Fördermittel für die Errichtung von Anlagen im Gebäudebestand, aber auch Anlagen in Neubauten können gefördert werden, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen.

Für private Hauseigentümer, die zum Beispiel eine Solarthermieanlage, eine Biomasseheizung oder eine Wärmepumpe einbauen, geht das in fünf einfachen Schritten:

- Eine förderfähige Heizungsanlage auswählen (zum Beispiel mit einem Energieberater)

- Heizung installieren lassen und in Betrieb nehmen

- Förderantrag unter www.bafa.de herunterladen

- Förderantrag ausfüllen und unterschreiben. Fachunternehmererklärung vom Handwerker und Belege beifügen.

- Den vollständigen Förderantrag innerhalb von neun Monaten nach Inbetriebnahme der neuen Heizung beim BAFA einreichen.

Effizient sanieren

Im letzten Jahr wurde das KfW-Programm „Energieeffizient Sanieren“ erweitert. Als Anreiz für Bauherren werden Bundesmittel zur Verfügung gestellt: Investitionszuschuss (15 Prozent) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen und attraktive Zinsen und Tilgungszuschuss (12,5 Prozent) für den Einbau von Heizungs- oder Lüftungspaketen im Kreditprogramm.

Durch eine energetische Sanierung wird der Kohlenstoffdioxid-Ausstoß des Gebäudes reduziert. Ein solches Engagement unterstützt die KfW-Bank durch verschiedene Förderprogramme. Gefördert werden dabei zum Beispiel:

- Erneuerung oder Optimierung der Heizungsanlage

- Erneuerung oder Einbau einer Lüftungsanlage

- Erneuerung der Fenster und Außentüren oder eine Wärmedämmung von Wänden, Dachflächen, Keller- und Geschossdecken

Vom Fachmann gut beraten

Gerne beraten die Fachleute von Schütte & Co HeiSanTech über die individuellen Möglichkeiten, planen gemeinsam mit den Bauherren und setzen die Sanierungsmaßnahmen kompetent um. Darüber hinaus gilt der kompetente Service des Ahnataler Unternehmens auch für das Beantragen der Fördermittel.

Gerne helfen die Profis beim lästigen –aber durchaus lukrativen – Papierkram. (zgi)

www.heisantech.de

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