Der Staat optimiert mit

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Jetzt gibt’s Geld zurück: Der Austausch von Pumpen wird seit August 2016 gefördert – das BAFA erstattet 30 Prozent der auf der Rechnung aufgeführten Kosten.

Schätzungen zufolge nutzen 75 Prozent aller Heizungen in Deutschland eine veraltete Technik. In den meisten Fällen sind auch die einzelnen Anlagenteile nicht aufeinander abgestimmt. Das treibt den Energieverbrauch unnötig in die Höhe.

Die Effizienz einer Heizungsanlage kann jedoch mit relativ überschaubaren Investitionen erheblich verbessert werden – seit dem 1. August 2016 wird die Optimierung der Heizung nun auch staatlich gefördert. Dabei handelt es sich um eine Initiative des Bundeswirtschaftsministeriums, umgesetzt wird sie vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA).

Gefördert werden der Austausch von Heizungspumpen, die Durchführung des hydraulischen Abgleichs und der Einbau energiesparender Technik. Sanierer erhalten 30 Prozent der dafür investierten Kosten zurück.

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„Neue Pumpen verbrauchen bis zu 80 Prozent weniger Strom. Für einen möglichst großen Einspareffekt sollte der Pumpentausch immer mit einem hydraulischen Abgleich kombiniert werden“, empfiehlt Michael Herma, Geschäftsführer des Spitzenverbands der Gebäudetechnik VdZ. Der hydraulische Abgleich senkt den Energieverbrauch, da die Heizkörper im ganzen Haus mit der optimalen Menge an Heizwasser versorgt werden.

Um in den Genuss der neuen Förderung zu kommen, müssen Hausbesitzer beim BAFA zunächst eine Registrierungsnummer beantragen. Liegt diese vor, kann der Fachhandwerker die Maßnahmen durchführen.

Nach Umsetzung der Heizungsoptimierung wird auf der BAFA-Website ein Antragsformular ausgefüllt und gemeinsam mit einer Kopie der Rechnung, auf der nur die förderfähigen Maßnahmen aufgeführt werden, eingereicht.

www.intelligent-heizen.info (djd)

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