Mit einer Solaranlage bares Geld sparen

Kraft der Sonne nutzen

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Aus einem Guss: Indach-Systeme fügen sich optisch ins Dach ein.

Sie steht – selbst bei bedecktem Himmel – rund ums Jahr zur Verfügung, sie schont wertvolle Ressourcen und vermeidet die Produktion von klimaschädlichem CO2: Sonnenkraft gilt heutzutage als eine der umweltfreundlichsten Energieformen.

Die Technologien sind mittlerweile so ausgereift und bewährt, dass sich jeder Hausbesitzer die Sonne als Energielieferanten frei Haus zunutze machen kann. Einem einmaligen, überschaubaren Aufwand für die Montage einer Solaranlage auf dem Dach steht ein dauerhafter Nutzen gegenüber: in Form von umweltfreundlicher und kostenfreier Elektrizität oder Wärmeenergie.

Optisch aus einem Guss

Bei der Wahl einer Solaranlage können Hausbesitzer zwischen einer Photovoltaik-Anlage zur Stromgewinnung oder Thermokollektoren zur Warmwasseraufbereitung wählen.

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Und auch bei der Montageart stehen verschiedene Lösungen parat: Neben der Montage eines Solarsystems auf der vorhandenen Dacheindeckung werden sogenannte Indach-Systeme immer beliebter. Der Name deutet es bereits an: Bei diesen Lösungen werden die Solarmodule direkt in die Dachfläche integriert. So wirkt alles optisch wie aus einem Guss. Das ist nicht nur unter ästhetischen Aspekten von Vorteil: Die integrierte Bauweise des Indach-Systems bietet kaum Angriffsfläche für Windbelastungen, zusätzlich sorgen Details wie Hinterlüftungsöffnungen für einen hohen Solarstromertrag. Damit arbeiten die Indach-Systeme nahezu geräuschlos, emissionsfrei und ganz ohne belastende Rückstände.

Elektrizität wird allerdings auch dann im Haushalt benötigt, wenn die Sonne gerade nicht scheint. Für diese Fälle bildet ein Photovoltaik-Speicher eine willkommene Ergänzung.

Er stellt den durch Sonne erzeugten Strom auch am Abend für den Eigenbedarf zur Verfügung, indem er gewonnene Energie speichert, die nicht direkt verbraucht wurde. Das funktioniert selbst an solchen Tagen, an denen es keine direkte Sonneneinstrahlung gibt. Das schont den Geldbeutel und damit die Haushaltskasse: Auf Strom von externen Energieanbietern müssen Hausbesitzer so seltener zurückgreifen. So lassen sich bei den Energiekosten Einsparungen von bis zu 70 Prozent erzielen. (djd)

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