Mähen leicht gemacht

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Praktisch: Ein Mähroboter hält das Grün ums Haus gepflegt und kurz, während sein Besitzer Pause machen kann.

Ein gepflegtes Grün vor und hinter dem Haus ist der Stolz jedes Gartenbesitzers. „Ein bisschen Pflege und vor allem ein regelmäßiger Schnitt sind unerlässlich für einen dichten und schönen Rasen“, erklärt Martin Schmidt, Gartenexperte beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de.

Doch welcher Rasenmähertyp ist der beste? Im normalen Hausgarten kommen vor allem klassische Benzin- oder Elektromäher sowie immer häufiger auch Mähroboter zum Einsatz.

Benzinmäher werden für Gärten von 700 bis 2500 Quadratmetern empfohlen. Sie benötigen keinen Stromanschluss und sind damit gut geeignet auf Gartenflächen mit vielen Bäumen und Büschen, da sich kein Kabel verheddern könnte.

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Mit Schnittbreiten zwischen 40 und 54 Zentimetern bieten die Hersteller eine große Auswahl. Je breiter der Schnitt, desto schneller ist dabei der Arbeitsfortschritt; je schmaler der Schnitt, desto wendiger der Mäher.

Wer seine Wiese nicht so häufig mäht, wählt am besten ein Modell mit Seitenauswurf, das mit hohem Gras besser zurechtkommt. Elektromäher sind dagegen kompakt, leicht, leise und für offen gestaltete Gärten gut geeignet. Sie benötigen kaum Wartung, kein Benzin und Öl. Beschwerlich wird es nur, wenn der Rasen eine gewisse Höhe erreicht hat – häufiges Mähen ist deshalb Pflicht.

Mähroboter als Alternative

Eine interessante Alternative zu den herkömmlichen Geräten sind Mähroboter. Sie halten die Rasenflächen kurz und ersparen dem Gartenbesitzer jede Menge Arbeit. Für ihre Nutzung muss zunächst ein Begrenzungskabel fachgerecht installiert werden. Danach finden die Mähroboter ihren Weg über die Rasenfläche selbst und meistern auch Steigungen bis zu 36 Prozent im Mähbereich. Geht die Akkuladung zu Ende, fährt der Mähroboter selbstständig zurück in seine Ladestation, lädt sich auf und führt seine Arbeit dann wieder fort. (djd)

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