Der Verbraucher wird vom ersten Interesse bis zum fertigen Raum begleitet

100 Jahre Jordan: Die Digitalisierung wird gelebt

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Hilfestellung bei der Raumplanung: Auf der Homepage können die Kunden den virtuellen Joka-Raumdesigner nutzen.

Kassel. Von Gebrauchsgegenständen bis hin zu essenziellen Gütern oder Luxusartikeln – der Verbraucher geht viele Wege bis zum Kauf.

Studien zufolge sammeln Kunden, die Produkte mit einem Wert von über 80 Euro kaufen, zu 70 Prozent vorher online Informationen.

Umfassend vorinformierte Kunden – das kennen viele Händler und Markenhersteller. Im Internet sind detaillierte Informationen schon seit Langem für jeden abrufbar. Mittlerweile haben die meisten Firmen erkannt, dass sie diese Informationen selbst publizieren können und müssen, um die Kunden zu halten.

Insbesondere in der Innenausstattung möchten Kunden inspiriert und informiert sein. Und der Anspruch steigt: Kunden wollen zum Beispiel auch rund um die Uhr beraten werden oder schon bei der Planung sehen, wie der fertige Raum später genau aussehen wird.

Jordan bleibt dem dreistufigen Absatzmodell seit jeher treu – dies bedeutet, dass nicht direkt an den Endverbraucher verkauft wird, sondern nur über das Handwerk als verarbeitenden Partner. Hierbei gilt es, alle Parteien – Endverbraucher, Fachhandwerker und die Jordan-Mitarbeiter – mithilfe des digitalen Angebots zu verbinden und den Verbraucher auf der sogenannten Customer Journey vom ersten Interesse bis zum vollendeten Raum zu begleiten.

Der interessierte Endkunde möchte sich inspirieren lassen oder hat auch schon eine konkrete Vorstellung von seinem Renovierungsvorhaben und sucht nun konkrete Produkte und einen Profi für die Ausführung. Die Markenwebsite joka.de bildet die gesamte Produktpalette ab: Von Holz-, Teppich- und Designböden über Wohnstoffe bis hin zu Tapeten und kreativer Wandverkleidung. Im virtuellen Raumdesigner können diese Produkte in verschiedenen Raumsituationen miteinander kombiniert werden. Wer sich entschieden hat, kann direkt online ein Angebot von einem Handwerker in der Nähe einholen. Neben der Kontaktaufnahme kann auch die gesamte weitere Kommunikation über diese Plattform laufen: Terminvereinbarungen, Dokumentenaustausch (Bauzeichnungen, Bilder etc.). Carsten Blaschnig, Leitung E-Business und Online-Marketing, beschreibt die Besonderheit der Branche: „In einem Warenbereich wie unserem, der immer von Haptik und feinsten optischen Unterschieden bestimmt ist, ist eine persönliche Beratung und Begutachtung der Artikel unersetzlich – nur online geht nicht.“

Der teilnehmende Joka-Fachberater hat so alle Kontaktanfragen gebündelt zusammengefasst und seine Termine übersichtlich verfügbar. Dank der strengen Datenschutzbestimmungen in der EU können Endkunden sichergehen, dass ihre Daten sicher sind und Jordan die Daten nur zweckgebunden nutzt, um das Bauvorhaben möglichst schnell und in bester Qualität zu vollenden.

In einem Warenbereich, der von haptischen Erfahrungen und feinen optischen Nuancen lebt, darf eine Beratung am Objekt nicht fehlen. Hier können Endkunden entweder mit ihrem Handwerker einen von über 60 Joka-Showrooms in Deutschland besuchen oder sich dort allein von einem Jordan-Mitarbeiter beraten lassen.

Im stationären Handel ist die digitale Welt ein ganz üblicher Bestandteil der Beratung geworden: Auch im Joka City-Store in Kassel testet Jordan neue Möglichkeiten der digitalen Unterstützung und weitet diese Erfahrungen dann auf seine Kunden und weitere Showrooms aus. Neben vielen Produktmustern in den Showrooms sind alle detaillierten Informationen zu den Produkten dort digital abrufbar. Auch können diese Produkte virtuell in Raumsituationen verlegt werden – und in der „Virtuellen Raumwelt“ auch durchlaufen werden.

Gewerbliche Kunden können im Onlineshop jordanshop.de rund um die Uhr das Online-Angebot von Jordan nutzen, sich über Produkte informieren und unabhängig von Öffnungszeiten kurzfristig Material bestellen.

Mit der JordanApp haben Kunden Zugriff auf das Jordan-Sortiment, können alle technischen Daten ansehen und herunterladen und haben Einblick in alle wichtigen Artikelinformationen wie technische Datenblätter, Verarbeitungshinweise und natürlich auch die Möglichkeit, die Artikel direkt zu bestellen. Dank des integrierten EAN-Code Scanners in der App gelangen die Nutzer schnell zu den Artikelinformationen. „Diese Millionen an Detailinformationen kann einfach niemand im Kopf haben, mit dem Smartphone bringen wir sie aber in jede Tasche unserer Partner“, so Carsten Blaschnig.  nh

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