Flüchtlinge schauspielern beim Aschermittwoch der Künste

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Flüchtlinge schauspielern: Das Freie Theater Boat People Projekt Göttingen führte eine Szene auf, die eigens für die Veranstaltung Aschermittwoch der Künste geschrieben wurde.

Göttingen. „Eine Art Veränderung" - so lautet der Titel des diesjährigen Aschermittwochs der Künste, der in der St. Johanniskirche in Göttingen veranstaltet wurde.

Organisiert wurde der Kunstempfang von der evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover mit der Hanns-Lilje-Stiftung und dem Arbeitsfeld Kunst und Kultur im Haus kirchlicher Dienste. Das Freie Theater „Boat People Projekt“ (im Bild) führte eine Szene aus seinem neuen Stück „Eine Stadt verändert sich“ auf. Dabei spielte auch ein jugendlicher Flüchtling eine Rolle und berichtete von seinen Erfahrungen. „Theater war beim Aschermittwoch der Künste schon länger nicht mehr präsent. Und die Themen Flucht und Migration sind aktueller denn je“, erklärt Hartmut Reimers von der Landeskirche Hannover die Zusammenarbeit mit dem Boat People Projekt. Eine Diskussionsrunde und Gesangsbeiträge rundeten das Programm für die knapp 120 Besucher ab.

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