Basteln, Spiele ohne Grenzen mit der Jugendwehr und Film-Abend in Rhadern

„Action-Tage“ für Kinder in Lichtenfels

Mit viel Spaß bei der Sache: Die Ferienprogramm-Premiere in Rhadern für sechs-bis zwölf-Jährige stieß auf viel Gegenliebe bei den Mädchen und Jungen und den Helfern.
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Mit viel Spaß bei der Sache: Die Ferienprogramm-Premiere in Rhadern für sechs-bis zwölf-Jährige stieß auf viel Gegenliebe bei den Mädchen und Jungen und den Helfern.

Windspiele aus farbenfrohen Stoffen basteln, Holzherzen bemalen, Insektenhotels bauen – der Kreativnachmittag, der in Rhadern stattfand, kam bei den sechs- bis zwölfjährigen Mädchen und Jungen gut an.

Lichtenfels-Rhadern – Von 14 bis 17 Uhr kamen rund 15 Kinder am Discostall zusammen, um unter Anleitung des Ferienteams ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

Angestoßen hatte das Ferienprogramm, das zum ersten Mal in dieser Form in Rhadern stattfand, Ortsvorsteherin Ursula Müller: „Ich hatte die Idee, den Kindern ein Angebot zu machen, weil sie eine harte Zeit hinter sich haben“, erklärt sie. Unterstützung für ihr Projekt fand sie bei Christine Kömm, die besonders viel für den Nachmittag vorbereitete, sowie Joel Rott, Luca Meier, Sophia Kalhöfer, Gerwin und Heike Meinke und Jonas Russ; auch Claudia Vach, Jugendarbeiterin in der evangelischen Kirche, unterstützte das Vorhaben.

Vor allem Kinder aus Rhadern, aber auch Immighausen, Fürstenberg und Sachsenberg waren gekommen, um Steine zu behauen und mit Sukkulenten zu bepflanzen, Windspiele und Insektenhotels zu bauen oder Holzfiguren zu bemalen.

Zwischendurch in den Pausen konnte draußen vor dem Discostall nach Herzenslust gespielt und getobt werden.

In der gleichen Woche fand außerdem ein „Action-Tag“ auf dem Sportplatz in Rhadern statt, bei dem auch die Jugendfeuerwehr unterstützte, und ein Open-Air-Filmabend, bei dem die finnische Komödie „Master Cheng in Pohjanjoki“ zu sehen war. Veranstalter des Filmabends war das Netzwerk für Toleranz Waldeck-Frankenberg in Kooperation mit der Kirchengemeinde Rhadern, der SG Lichtenfels und Friedrich Bähr aus Willingen und seinem mobilen Kino. Von Marianne Dämmer

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