Wettbewerb „Ab in die Mitte“: Alle Frankenberger Ortsteile bei Abschluss

Mit Schwung: Die Mädchen von „Blue Life“ der Viermündener Landfrauen waren im Rahmenprogramm zu sehen.

Frankenberg. Viermünden tanzte, Schreufa hatte Gänse mitgebracht und die Wangershäuser luden zum Goldwaschen ein: Alle zwölf Frankenberger Ortsteile präsentierten sich beim Wettbewerb „Ab in die Mitte".

Außer den Tanz-Gesang- und Musikdarbietungen hatten einige Stadtteile auch Informationsstände oder eine kleine Ausstellung auf dem Obermarkt aufgebaut. Das Familienbüro wartete mit einem Spiel auf, dessen Spielfiguren den Spitznamen oder Besonderheiten der einzelnen Ortsteile nachempfunden waren. Also beispielsweise Kleiesäcke für Röddenau oder „Hawwerhasen“ für Willersdorf.

Im Mittelpunkt des bunten Programms, das an den Wochenmarkt der Landfrauen angegliedert war, stand die Übergabe der Muster-Intarsien für die Frankenberger Fußgängerzone -- oder besser: eines eingerahmten Bildes, auf dem die zwölf eingereichten Logos abgebildet waren - an die jeweiligen Ortsvorsteher.

„Wir können Ihnen heute noch nicht die Platten zeigen, sie sind noch nicht fertig“, sagte Bürgermeister Rüdiger Heß. Bauamtsleiter Karsten Dittmar hatte lediglich eine maßstabgerechte Skizze dabei. „Wir haben gerade die Angebotsanfrage für die Platten laufen“, erklärte er am Rande der Veranstaltung. Geplant sei, die rund 40 mal 60 Zentimeter großen Messing-Platten im Zuge der Sanierung der Fußgängerzone dort zu verlegen und zwar von „Lexa bis zum Café Nostalgie“, so Dittmar. Einen Zeitplan könne er noch nicht nennen. (bs)

Was Bürgermeister Heß zum geplanten Wasserpark sagte, lesen Sie in der gedruckten Montag-Ausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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