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Neujahrsansprache: Kanzler Scholz erwähnt Besuch bei Viessmann in Allendorf

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Von: Jörg Paulus

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Bundeskanzler Olaf Scholz
Bundeskanzler Olaf Scholz bei der Neujahrsansprache im Kanzleramt. © Michael Kappeler/dpa Pool/dpa

In seiner Neujahrsansprache zum neuen Jahr 2023 hat Bundeskanzler Olaf Scholz unter anderem von seinem Besuch im vergangenen August bei der Firma Viessmann in Allendorf-Eder berichtet.

Berlin/Allendorf - Das Jahr 2022 sei vom russischen Krieg in der Ukraine geprägt worden, sagte Bundeskanzler Olaf Scholz in der Fernsehansprache. Die Geschichte des vergangenen Jahres handele in Deutschland aber auch von Zusammenhalt, Stärke und Zuversicht. „An dieser Geschichte haben Sie alle mitgeschrieben - überall in unserem Land“, sagte Scholz und nannte einige Beispiele aus der Republik, an denen er diese Tugenden festmache.

Unter anderem erwähnte er in der Aufzählung seinen Besuch beim Heiz- und Klimatechnik-Spezialisten Viessmann in Allendorf-Eder vom 9. August 2022. Namentlich wurde die Firma Viessmann aber nicht genannt. Wörtlich sagte der Kanzler in der Neujahrsansprache dazu folgendes:

„Oder in dem kleinen Ort Allendorf in Nordhessen. Da entwickeln unsere Ingenieurinnen und Ingenieure moderne, hocheffiziente Luft-Wärme-Pumpen. Hier bei uns in Deutschland - für eine saubere Zukunft, für kommende Generationen.“ Mit dem letzten Satz spielte Scholz offenbar auch auf den Viessmann-Slogan an: „We create living spaces for generations to come.” Auf Deutsch: Wir gestalten Lebensräume für zukünftige Generationen.

Der Besuch vor knapp fünf Monaten bei Viessmann hat beim Bundeskanzler offenbar einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Schon damals hatte Scholz nach einer Führung durch den Betrieb mit Blick auf die Energiewende gesagt: „Ich bin sehr froh, dass ein Unternehmen aus Deutschland, das global erfolgreich ist, zeigt, wie das gehen kann und was man dafür tun muss.“

Auch am Ende der 7:30 Minuten langen Rede wurde der Ort Allendorf nochmal erwähnt: „Orte wie München und Allendorf, wie Köln und Schwarzheide, Bergen und Wilhelmshaven gibt es überall in unserem Land. Orte, wo man hart arbeitet und tüftelt. Wo alle mit anpacken. Und wo man zusammenhält und füreinander da ist. In Vereinen und Bürgerinitiativen, bei der Freiwilligen Feuerwehr, in Krankenhäusern und Pflegeheimen, in Schulen und Kindergärten, auf Dorf- und Stadtfesten. Das ist Deutschland zu Beginn dieses neuen Jahres! Ein starkes Land. Ein Land, das mit Tatkraft und Tempo an einer guten, sicheren Zukunft arbeitet.“

Mehr zur Neujahrsansprache des Bundeskanzlers lesen Sie hier.

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