Wehren und Landwirte im Einsazt

Stoppelfelder branntenbei Allendorf/Eder

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Flächenbrände: Zu gleich zwei Bränden mussten die Wehren in Alllendorf/Eder und Battenfeld ausrücken. Das SYmbolfoto zeigt ein Feuerwehrauto.

ALLENDORF/BATTENFELD. Gleich mehrere Einsätze im Frankenberger Land hatten die Freiwilligen Feuerwehren aus Allendorf, Bromskirchen und Ernsthausen am Samstag zu bewältigen.

Gegen 12.30 Uhr rückten die Wehren aus Allendorf/Eder und Battenfeld zu einem brennenden Stoppelfeld aus. Auf einem seiner abgeernteten Felder bemerkte ein Landwirt aufsteigenden Rauch und alarmierte die Leitstelle über den Flächenbrand. Mit einem Schnellangriff leiteten die Wehren aus Allendorf und Battenfeld die Brandbekämpfung ein.

Da aber das Löschwasser in den mitgeführten Fahrzeugen knapp wurde, beschloss Einsatzleiter Horst Huhn, die Löschfahrzeuge im Pendelverkehr zu befüllen, um weitere Löschangriffe gewährleisten zu können.

Zwei Landwirte unterstützen die Aktionen mit Wasserfässern und grubberten die Fläche um. Ein Ausbreiten der Flammen konnte so verhindert werden. An dem Einsatz beteiligten sich 20 Brandschützer – beendet wurde der erste Einsatz um 14.15 Uhr.

Nur wenige Stunden später rückten dieselben Wehren erneut zu einem Flächenbrand, etwa 500 Meter von der ersten Einsatzstelle entfernt aus. Wie die Brände entstanden sind, konnte bislang nicht geklärt werden.

Bromskirchen/Ernsthausen

Weitere Einsatztätigkeiten am 30. Juni meldeten die Brandschützer aus Ernsthausen und Bromskirchen. Während in Bromskirchen ein Aufsitzrasenmäher in Flamme aufging, brannte in Ernsthausen eine Gasflasche ab. Die Wehren konnten durch ihr Eingreifen Schlimmeres verhindern. Verletzt wurde niemand. www.112-magazin.de.

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