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Viele Besucher beim Kram- und Viehmarkt in Battenfeld

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Von: Willi Arnold

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Luftballonwettbewerb: Schwierige Bedingungen hatte „Flugleiter“ David Jakobi (hinten links) zunächst beim Start der Luftballons, weil der Regen die Ballons nicht aufsteigen ließ, doch später schien wieder die Sonne. So auch am Sonntagnachmittag, und um 15 Uhr waren alle 500 vorbereiteten Ballons auf die Reise geschickt.
Luftballonwettbewerb: Schwierige Bedingungen hatte „Flugleiter“ David Jakobi (hinten links) zunächst beim Start der Luftballons, weil der Regen die Ballons nicht aufsteigen ließ, doch später schien wieder die Sonne. So auch am Sonntagnachmittag, und um 15 Uhr waren alle 500 vorbereiteten Ballons auf die Reise geschickt. © Willi Arnold

Trotz zwischenzeitlichem Regen kamen am Wochenende viele Besucher zum Kram- und Viehmarkt in den Allendorfer Ortsteil Battenfeld.

Battenfeld – „Es muss erst mal regnen, dann kommt die Sonne, das ist traditionelles Battenfelder Marktwetter“, sagte Ortsvorsteher Igor Kusic am Samstagmorgen zu Beginn des zweitägigen 41. Battenfelder Kram- und Viehmarkts. Er sollte recht behalten – denn an beiden Nachmittagen kam die Sonne raus.

Jost Grünhaupt, Wertungsrichter bei der um 8 Uhr begonnenen Robustrinderschau, stellte am frühen Nachmittag auch fest: „Wenn die Schau zu Ende ist, schaut die Sonne zu, aber auch der Regen heute war nicht so schlimm.“

Mehr als 50 Gäste aus der regionalen Kommunalpolitik mit den Bürgermeistern Christian Klein (Battenberg) Ottmar Vöpel (Bromskirchen) und Lothar Koch (Burgwald) sowie dem Ersten Kreisbeigeordneten Karl-Friedrich Frese und den Landtagsabgeordneten Daniela Sommer (SPD) und Claudia Ravensburg (CDU) konnte Bürgermeister Claus Junghenn zur Eröffnung des 41. Battenfelder Kram- und Viehmarkts begrüßen. Er begrüßte besonders Ehrenbürgermeister Robert Amend und erinnerte an den inzwischen verstorbenen Marktmeister Walter Kroh, die beide beim Markt 2019 für ihr Engagement um den Kram- und Viehmarkt geehrt worden waren.

Schnaps beim Rundgang

Beim traditionellen Marktrundgang wurde die Gruppe von Berthold Pauls und Andreas Fröse zu einem Schnaps eingeladen, den Pauls als Ausstand nach 40 Jahren Markt in Battenfeld mit seinem Nachfolger Fröse eingeschenkt hatte.

Zahlreiche Besucher gingen durch die Budengassen mit den 80 Ständen, um sich mit Dingen des täglichen Bedarfs einzudecken, oder kauften gezielt Strümpfe oder Mützen und was ihnen gefiel oder noch gebraucht wurde.

Luftballonwettbewerb

Für die Kinder war der Markthöhepunkt der Start zum Luftballonwettbewerb, bei dem den Gewinnern Familientage in Freizeitparks winkten. In kleinen Gruppen ließen hier die Kinder nach dem Kommando von David Jakobi ihre Ballons in die Luft steigen. Aber auch die Zuckerbude mit ihren Süßigkeiten, wie der beliebten Zuckerwatte, steuerten sie mit ihren Eltern an.

Auf der Veranstaltungsbühne spielten gemeinsam die Posaunenchöre aus Allendorf, Bromskirchen und Haine sowie die Alphornbläser des Sauerland-Echos.

Die Verpflegung der Marktbesucher mit Kuchen und Gegrilltem lag in den bewährten Händen der Battenfelder Marktgemeinschaft.

Am Sonntag zeigten die Voltigierer des Reit- und Fahrvereins Edertal ihr Können, und die Pferdesportgemeinschaft Füllnhausen lud schließlich die Kinder zum Ponyreiten ein.

Da auch der Sonntag einen sonnigen Nachmittag mit einem guten Besuch hatte, gab es bei den Marktbeschickern und der Marktgemeinschaft zufriedene Gesichter.

Eine Mütze: Hat hier Ramona Helmecke für ihren Sohn Mik, der im Kinderwagen mit Papa wartete, gekauft. Tochter Luisa hatte beim Aussuchen mitgeholfen. Anschließend ging der Marktbummel der Familie aus Wangershausen weiter.
Eine Mütze: Hat hier Ramona Helmecke für ihren Sohn Mik, der im Kinderwagen mit Papa wartete, gekauft. Tochter Luisa hatte beim Aussuchen mitgeholfen. Anschließend ging der Marktbummel der Familie aus Wangershausen weiter. © Arnold, Willi
Zuckerwatte: War ein Grund für diese Familie aus dem zukünftig zu Allendorf gehörenden Wohnplatz Dachsloch, nach Battenfeld zu kommen. Von links die Kinder Sander, Gaia und Faye und dahinter Papa Andy und Mama Emily.
Zuckerwatte: War ein Grund für diese Familie aus dem zukünftig zu Allendorf gehörenden Wohnplatz Dachsloch, nach Battenfeld zu kommen. Von links die Kinder Sander, Gaia und Faye und dahinter Papa Andy und Mama Emily. © Arnold, Willi

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