Corona-Pandemie

Viessmann spendet 20.000 Schutzmasken für die Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg

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Symbolische Übergabe: 20 000 Mund-Nase-Schutzmasken wie diese hat das Allendorfer Familienunternehmen Viessmann an das Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg gespendet. Michael Wickenhöfer (links), Organisator der Spendenaktion bei Viessmann, überreichte eine Maske an Frank Strotmann, den stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Lebenshilfe Waldeck-Frankenberg. Rechts: Wolfgang Lassek vom Management der Lebenshilfe. 

20.000 Mund-Nase-Schutzmasken im Wert von etwa 15.000 Euro hat das Allendorfer Familienunternehmen Viessmann dem Lebenshilfe-Werk Waldeck-Frankenberg gespendet.

Die fast 700 von der Lebenshilfe betreuten Menschen mit Behinderung sowie etwa 500 hauptamtlichen Mitarbeiter der Lebenshilfe können die Masken gut gebrauchen. Sie sollen vor einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus schützen. Die Schutzmasken verringern die Aufnahme möglicher Viren durch die Atemluft. Außerdem schützen die Masken andere Menschen, falls der Träger der Maske selbst infiziert sein sollte.

„Die Unterstützung sozialer Einrichtungen, besonders in der heimischen Region, war für die Familie Viessmann schon immer eine Herzensangelegenheit“, sagte Viessmann-Mitarbeiter Michael Wickenhöfer, der die Spendenaktion organisiert hatte. Er freue sich besonders, „dass wir dem Lebenshilfe-Werk bei seiner immens wichtigen Arbeit für die Menschen in der Region zur Seite stehen können.“

Wickenhöfer rief alle Menschen aus dem Landkreis Waldeck-Frankenberg dazu auf, weiterhin solidarisch und hilfsbereit zu sein und Verantwortung für jene Mitmenschen zu übernehmen, die der besonderen Unterstützung bedürfen.

„Es freut mich außerordentlich, dass ich diese Spende stellvertretend für all die Mitarbeiter des Lebenshilfe-Werkes und die Menschen, die sie betreuen, entgegennehmen darf“, sagte Frank Strotmann, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Lebenshilfe-Werkes Kreis Waldeck-Frankenberg. „Der Familie Viessmann danke ich für die großartige Unterstützung in dieser schwierigen Zeit, in der die Übernahme von Verantwortung, Zusammenhalt und Solidarität so essentiell sind“, betonte er.

Nach der Corona-Zwangspause läuft laut Strotmann die Arbeit in den Lebenshilfe-Einrichtungen langsam wieder an. „Ein Viertel bis ein Drittel der Belegschaft ist inzwischen wieder am Start. Und alle haben große Lust, wieder zu arbeiten“, sagte der stellvertretende Vorstandsvorsitzende.

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