Ausbildung mit Perspektive

ars vivendi Seniorenresidenz in Bad Arolsen bietet spannende Alternativen bei der Berufswahl

Linda Tilemann (rechts) macht eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin in der ars vivendi Seniorenresidenz Bad Arolsen.
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Linda Tilemann (rechts) macht eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin in der ars vivendi Seniorenresidenz Bad Arolsen.

Die ars vivendi Seniorenresidenz in Bad Arolsen bietet vielfältige Ausbildungsmöglichkeiten und Perspektiven im Bereich der Pflege auch für Quereinsteiger. Neben der dreijährigen Ausbildung zur/m Pflegefachfrau/-mann ist auch der Bundesfreiwilligendienst möglich. Stationäre Pflege

Stationäre Pflege

Für Linda Tilemann war immer klar: Ein sozialer Beruf soll es sein. Sie macht eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und ist im stationären Bereich der ars vivendi Seniorenresidenz in Bad Arolsen tätig. Hier betreut sie gemeinsam mit einem kompetenten Team die vollstationär untergebrachten Menschen. „Die Ausbildung macht super viel Spaß und die Menschen sind dankbar für die Bemühungen“, sagt Linda Tilemann. Nach der Ausbildung soll aber noch nicht Schluss sein. „Mein Ziel ist es, Pflegemanagement zu studieren. Dafür ist die Ausbildung vorausgesetzt und dient als Sprungbrett für meinen persönlichen Traum.“

Ambulante Pflege

Connie Schneider macht ebenfalls eine Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin und wird im ambulanten Dienst der ars vivendi Seniorenresidenz eingesetzt.

Rund 65 Kunden betreut die ambulante Pflege des ars vivendi Bad Arolsen. Connie Schreiner macht hier ihre Ausbildung zur examinierten Altenpflegerin. „Mir war es immer wichtig mit Menschen zu arbeiten und das Thema Medizin hat mich stets interessiert, von daher passte es einfach“, sagt sie. Die Aufgaben sind prinzipiell die gleichen wie im stationären Bereich. „Dennoch kommt es hier und da schon mal vor, dass Kunden ein Anliegen außer der Reihe haben.“ Das ist für die Auszubildende kein Problem, denn die täglichen Touren sind stets mit einem zeitlichen Puffer eingeplant. „Wir schauen dann, wie wir das Problem gelöst bekommen oder besorgen die entsprechende Hilfe. Die Menschlichkeit steht bei uns stets im Vordergrund!“

Bundesfreiwilligendienst

Jamie Sadler (rechts) hat sich für einen Bundesfreiwilligendienst im ars vivendi entschieden. Dieser kann auf 6 bis 23 Monate ausgelegt werden.

Der Traum von Jamie Sadler ist es, Architekt zu werden. Wie passt das zusammen? Dass es ihn in die Seniorenresidenz verschlagen hat, hängt mit der Pandemie zusammen. „Sie hat meine Pläne durchkreuzt und so muss ich Zeit überbrücken. Da dachte ich, kann ich auch gleich etwas Sinnvolles machen.“ So hat er sich für einen Bundesfreiwilligendienst entschieden. Die Aufgaben sind vielfältig: Mit Senioren einkaufen oder zum Arzt gehen, die Post im Haus verteilen, in der Küche aushelfen – eben all das, wo gerade jemand gebraucht wird. „Die Arbeit ist sehr abwechslungsreich und zu vielen Bewohnern und den Kollegen sind freundschaftliche Verhältnisse entstanden.“

Bewerbungen an karriere.arolsen@ars-vivendi.org. Mehr Infos unter www.arolsen.ars-vivendi.org

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