Medizin-Check für Leistungsträger organisiert

Atemschutzgeräteträger der Twistetaler Feuerwehr wieder einsatzbereit

Ein junger Mann mit Atemmaske strampelt sich auf einem Ergometer ab, während eine medizinische Fachkraft die Werte auf einem Computerbildschirm betrachtet.
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Medizinische Untersuchung der Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Twistetal unter Corona-Bedingungen.

Die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Twistetal sind nach einem intensiven Medizincheck wieder einsatzbereit.

Twistetal - Nach langer Pause durch die Kontaktbeschränkungen fand die erste Präsenzveranstaltung der Feuerwehr Twistetal Anfang Mai unter Einhaltung der Corona-Regeln in einer Mehrzweckhalle statt.

Das Treffen war dringend notwendig, um die Einsatzbereitschaft aufrecht zu erhalten. Denn für alle Einsatzkräfte, die Atemschutzgeräte tragen, ist unter anderem eine regelmäßige ärztliche Untersuchung Voraussetzung.

32 Atemschutzgeräteträger wurden durchgecheckt

Da dies im vergangenen Jahr kaum möglich war, schaute sich die Feuerwehrführung nach Alternativen um, um die G26.3 Untersuchungen schnellstmöglich nachzuholen. Ein Ärzteteam aus Rheinland-Pfalz schaffte es, dass pro Stunde sechs Einsatzkräfte in Twistetal durchgecheckt werden konnten.

So wurden bis zum Samstagabend 32 Atemschutzgeräteträger der Gemeinde Twistetal untersucht. Spontan nahmen auch noch sechs Einsatzkräfte aus Bad Arolsen und drei aus Volkmarsen an der Testung teil. Bei der Abschlussbesprechung konnte ein positives Fazit gezogen werden. Im nächsten Jahr wird es aller Voraussicht nach eine Fortsetzung geben.  red

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