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Austausch über Grenztrail-Projekt in Lichtenfels

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Über das Grenztrail-Projekt haben sich Vertreter der FDP Waldeck-Frankenberg, der angrenzenden Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, der Bürgermeister der Stadt Lichtenfels und Mitarbeiter des Fachdienstes Sport und Jugendarbeit des Landkreises ausgetauscht.
Über das Grenztrail-Projekt haben sich Vertreter der FDP Waldeck-Frankenberg, der angrenzenden Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, der Bürgermeister der Stadt Lichtenfels und Mitarbeiter des Fachdienstes Sport und Jugendarbeit des Landkreises ausgetauscht. © FDP Lichtenfels/pr

Über das Projekt „Grenztrail“ haben sich Vertreter der FDP Waldeck-Frankenberg, Vertreter der angrenzenden Gemeinden in Nordrhein-Westfalen, der Bürgermeister der Stadt Lichtenfels und Mitarbeiter des Fachdienstes Sport und Jugendarbeit Waldeck-Frankenberg in Neukirchen ausgetauscht.

Lichtenfels – Frank Isken, Ortsvorsitzender FDP, begrüßte die rund 25 Gäste im Gasthaus „Waldecker Hof“ und gab einen kurzen Überblick zum bisherigen Fortschritt der Planungen: Der „Grenztrail“ wird ein Verbund von Fahrradstrecken quer durch Waldeck-Frankenberg. Im boomenden Markt des Fahrradtourismus wolle der Landkreis ein einmaliges und vielfältiges Angebot schaffen, um die touristische Attraktivität der Region zu verbessern, erklärte Frank Isken.

Anschließend berichteten Bernd Wecker vom Planungsbüro Bioline und Matthias Schäfer, Leiter des Fachdienstes Sport und Jugendarbeit beim Landkreis Waldeck-Frankenberg, über die Details zur Planung. Wichtigste Aufgabe sei die Vereinbarkeit von Umweltschutzbelangen, Freizeitinteressen und vor allem der „grünen Berufe“, also von Jägern, Landwirten und Waldbesitzern, gemeinsam im Blick zu behalten.

Es entfaltete sich daraufhin eine lebhafte Diskussion mit Nachfragen zu den einzelnen Standorten und einem Ausblick auf Chancen und Risiken des Projektes. „Wir stehen hinter den Planungen zum Grenztrail – er bietet große Potenziale für die zuletzt arg gebeutelte Tourismusbranche in Waldeck-Frankenberg. Dennoch haben wir uns von Anfang an dafür starkgemacht, Waldnutzer und Landwirte einzubeziehen. Sie haben zunächst Nachteile und wir müssen sicherstellen, dass ihre Anliegen angemessen berücksichtigt werden“, betonte FDP-Kreisvorsitzender Jochen Rube.

„Uns ist der Austausch mit den benachbarten Kommunen Winterberg, Medebach und Hallenberg in NRW besonders wichtig – ich freue mich, dass heute alle gemeinsam am Tisch sitzen. Eine Ausweitung des Grenztrails sollte als Option mitgedacht werden und Gespräche dazu finden ja bereits statt“, verwies der Lichtenfelser Bürgermeister Henning Scheele auf zukünftige Erweiterungsmöglichkeiten.

„Wir stehen für Fragen zur Verfügung und möchten uns dafür einsetzen, dass das Projekt am Ende ein Erfolg für alle Waldeck-Frankenberger wird“, bedankte sich Matthias Schäfer für den informativen Austausch.  red

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