Neue Drehleiter der Bad Arolser Feuerwehr ist jetzt am Stützpunkt angekommen

Gut gerüstet für den Ernstfall: Die Bad Arolser Feuerwehrkameraden mit Stadtbrandinspektor Karl-Heinz Meyer (rechts) freuen sich über ihre neue Drehleiter. Fotos:  Sascha Hoffmann

Bad Arolsen/Zierenberg. Alltäglich ist es nicht, dass drei Feuerwehren aus zwei Landkreisen gemeinsame Sache machen, wenn es um den Kauf neuer Einsatzfahrzeuge geht.

Dass es sich lohnt, haben die Wehren aus Wolfhagen und Hofgeismar (beide Landkreis Kassel) sowie Bad Arolsen jetzt bewiesen und bei der Anschaffung ihrer neuen Drehleitern im Wert von 1,6 Millionen Euro rund 45.000 Euro pro Kommune gespart.

„Es hat sich wirklich gelohnt“, sagte Karl-Heinz Meyer, Stadtbrandinspektor in Bad Arolsen. Bei der offiziellen Übergabe am Montag auf dem Hof der mit der Umsetzung beauftragten Zierenberger Firma Brandschutz Müller sprach er von einer „Vorreiterrolle“, die sie mit dem Gemeinschaftsprojekt eingenommen hätten. „Ich glaube, dass diese Aktion nicht nur richtungsweisend und vorbildlich ist, sondern dass sie die drei Gemeinden im Bereich des Brandschutzes auch näher zusammengebracht hat.“

Das sieht Staatssekretär Werner Koch ähnlich, der den Einsatzbereich der drei Wehren gar als neues „Floriansdreieck“ bezeichnet. „Die interkommunale Zusammenarbeit wird Schule machen“, ist er sich sicher.

Wie die neue Drehleiter ausgestattet ist und wodurch sie sich von der alten Drehleiter unterscheidet, das lesen Sie in unserer gedruckten Ausgabe der Waldeckischen Allgemeinen am Dienstag.

Von Sascha Hoffmann

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