Kontaktaufnahme für ehemals NS-Verfolgte erleichtert

Suchdienst verstärkt Recherchemöglichkeiten im Internet

Bad Arolsen. Der Internationale Suchdienst (ITS) in Bad Arolsen hat seine Internetpräsenz weiter modernisiert. Damit vereinfacht der ITS als zentrales Archiv und Dokumentationszentrum über NS-Verfolgung und die befreiten Überlebenden den Zugang zu seinen Informationen.

Der neue Online-Auftritt erleichtert die Kontaktaufnahme zum ITS für ehemals NS-Verfolgte und deren Angehörige. Die neuen, leicht verständlichen Anfrageformulare stehen jetzt außer auf Deutsch, Englisch, Französisch und Russisch auch auf Polnisch zur Verfügung.

Den Zugang für polnisch-sprachige Nutzer zu vereinfachen war wichtig geworden, da sich aufgrund von Rentenzahlungen für bisher ausgeklammerte Opfergruppen verstärkt Anfragen aus Polen an den ITS richten. Zudem ist die Website für Smartphones und Tablet-Computer optimiert und lässt sich somit mobil besser nutzen.

Unser Bild zeigt eine Häftlingspersonalkarte aus dem KZ Buchenwald. www.its-arolsen.org

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