#einfachBücken beteiligt sich an Aktion

Bad Wildunger sagen Zigarettenkippen in der Stadt den Kampf an

Die private Wildunger Initiative #einfachBücken, die sich für Müllsammeln und -vermeiden in Stadtbild und Natur einsetzt, beteiligt sich aktuell zusätzlich an der bundesweiten Aktion „#stopptdiekippenflut“.

Kleinkinder stecken in einem unbeobachteten Moment alles in den Mund und schlucken sehr viel davon hinunter. Nicht nur deshalb stellen achtlos weggeworfene Zigarettenkippen (oben am Wildunger Busbahnhof) eine Gefahr dar.

Bad Wildungen – Christina Barckhausen sagt weshalb: „Wir möchten die Natur und uns selbst vor den Giften und dem Mikroplastik aus Zigarettenstummeln schützen.“Aufklären, Sensibilisieren und den Sozialdruck auf Raucher erhöhen, ihre Kippen richtig zu entsorgen; so lauten die Ziele. Ein wichtiges Mittel: Gratis-Taschenaschenbecher, die in der Bad Wildunger Tourist-Info, Brunnenallee 1, für jeden erhältlich sind. Der Bundesverband der Tabakwirtschaft (BVTE) stellt sie bereit.

Kleinkinder stecken in einem unbeobachteten Moment alles in den Mund und schlucken sehr viel davon hinunter. Nicht nur deshalb stellen achtlos weggeworfene Zigarettenkippen (oben am Wildunger Busbahnhof) eine Gefahr dar. Sie vergiften auch die Umwelt, wenn Regen das Nikotin aus ihnen löst. Die Wildunger Gruppe #einfachBücken beteiligt sich deshalb an einer bundesweiten Anti-Kippen-Aktion.

Um auf die bundesweite Aktion aufmerksam zu machen, zog ein Duo der Wildunger Gruppe #einfachBücken mit Flüssigkreide und Schablonen durch die Stadt, um Schriftzüge zu erstellen, die auf achtlos weggeworfene Kippen verweisen.

Sechsköpfige Gruppe sammelte in Bad Wildungen Zigarettenkippen auf

Eine zweite sechsköpfige Gruppe lief vom Alten Friedhof in Richtung Brunnenstraße, um durch das Aufsammeln solcher Kippen das Problem tatkräftig anzugehen und „unsere Altstadt schöner zu machen“, sagt die Wildunger Mit-Initiatorin Christina Barkhausen. #einfachBücken aus Bad Wildungen schließt sich mit der Anti-Kippen-Aktion den Initiatoren City Cleaners Germany und dem Cleanup Network an.

Mit solchen Botschaften will die Wildunger Gruppe im Zuge der bundesweiten Aktion sensibilsieren.

Über den Instagram Hashtag #stopptdiekippenflut können Interessierte tiefer in das Thema einsteigen. Das Motto all dieser Bewegungen nach eigener Aussage: lieber Teil der Lösung als Teil des Problems zu sein. Weitere Infos unter: https://www.facebook.com/einfach.bueckenwildungen oder https://www.instagram.com/einfachbuecken_wildungen/ (Sabine Degenhardt)

Rubriklistenbild: © Matthias Schuldt

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