Stadtmarketing gibt Tages-Corona-Bändchen aus

Einmal Impfnachweis zeigen und dann frei durch die Wildunger Geschäfte bummeln

Corona-Bändchen für Wildunger Einzelhandel: ab Montag erhältlich.
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Goldfarbenes Corona-Bändchen für den Besuch in Bad Wildunger Geschäften: ab Montag macht es die Zugangskontrolle nach 2G-Regelung im einzelnen Geschäft überflüssig.

Damit niemand die Lust am Einkaufsbummel unter 2G-Regelung verliert, bietet das Stadtmarketing Bad Wildungen gratis ein goldfarbenes Corona-Bändchen an für einfachen Zutritt zu Geschäften.

Bad Wildungen – Die Regelung beginnt am Montag und läuft vorerst bis Ende Februar. Das geben Stadtmarketing-Chefin Ute Kühlewind und Bürgermeister Ralf Gutheil in einer aktuellen Pressemitteilung bekannt. „Voraussetzung ist natürlich, dass es bei der aktuellen 2G-Regelung im Einzelhandel bleibt“, ergänzt Ute Kühlewind.

Ausgegeben wird das goldfarbene Corona-Bändchen fürs Handgelenk in den Touristinformationen der Brunnenallee 1 in Bad Wildungen und der Hauptstraße 2 in Reinhardshausen. Dort legt man seine einschlägigen Nachweise vor, um es zu erhalten. „Auf dem Bändchen ist Bad Wildungen aufgedruckt. Wir schreiben lediglich noch das aktuelle Datum drauf und schon können die Trägerinnen und Träger an diesem Tag in den Einzelhandelsgeschäften der Innenstadt sowie in Reinhardshausen unter der 2G-Regelung frei bummeln gehen,“ erklärt Ute Kühlewind..

Große Zustimmung zum goldfarbenen Corona-Bändchen im Einzelhandel Bad Wildungen

Bürgermeister Ralf Gutheil und die AWWIN!-Vorsitzende Angelika Lötzer loben dieses Angebot des Stadtmarketings sehr. Ein Abfrage bei den Einzelhandelsgeschäften habe eine große Zustimmung zum goldfarbenen Corona-Bändchen ergeben. Die Idee sei nicht neu, solle aber allen helfen, die Winterschnäppchen und ersten Frühlingsangebote in Bad Wildungen und Reinhardshausen einfacher anbieten und wahrnehmen zu können, betont Kühlewind.

Die Stadt Frankfurt war unmittelbar nach Weihnachten mit diesem Beispiel der Zusammenarbeit von Kommune und Einzelhandel in Hessen an die Öffentlichkeit gegangen. In der Main-Metropole wird kein Datum aufgedruckt, sondern die Corona-Bändchen wechseln wöchentlich ihre Farbe.  (red)

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