Wildungen: Investor plant Neubau am Scharnier

Steht seit Jahren leer: das Haus Oestreich am neuen Scharnier in Bad Wildungen. Foto:  Schade

Bad Wildungen. Der Magistrat hat eine Vorentscheidung getroffen und sich mehrheitlich für den Verkauf des Hauses Oestreich an den Wetzlarer Investor Scholz ausgesprochen.

Wenn das Stadtparlament mitzieht, will Scholz an dieser prominenten Stelle im neuen Scharnier einen Neubau mit den Schwerpunkten Einzelhandel, Wohnen und Büros verwirklichen.

Vier Interessenten standen bereit, den seit Jahren leerstehenden und Ende 2013 von der Stadt gekauften Komplex am Abzweig Brunnenstraße/Eselspfad zu übernehmen. Der Magistrat bewertete die einzelnen Vorschläge nach strengen Kriterien von städtebaulicher und architektonischer Qualität bis zur Standorteignung und Nachhaltigkeit der Nutzung und traf dann seine Entscheidung.

Investor Scholz ist in der Badestadt kein Unbekannter. Er wollte seinerzeit auch das 2007 eröffnete Einkaufszentrum Fürstengalerie bauen, zog sich später aber wieder zurück.

Bad Wildungens Bürgermeister Volker Zimmermann geht davon aus, dass das Stadtparlament in seiner März-Sitzung entscheidet. Der Baubeginn könnte dann noch in diesem Jahr erfolgen. (sch)

 

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