Einzelveranstaltung des Literarischen Frühlings

Mariana Leky liest am 12. August in Bad Wildungen aus ihrem Dorfroman

Schriftstellerin Mariana Leky
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Schriftstellerin Mariana Leky

Ihr Roman über ein Dorf im Westerwald mit dem Titel „Was man von hier aus sehen kann“ ist ein Bestseller. Am 12. August liest die Schriftstellerin Mariana Leky in Bad Wildungen.

Waldeck-Frankenberg – Der „Literarische Frühling in der Heimat der Brüder Grimm“ wird in drei Wochen fortgesetzt. Als nächsten Gast erwarten die Veranstalter, drei Hotels aus dem Raum Waldeck-Frankenberg, die Schriftstellerin Mariana Leky. Die 48-Jährige liest am Donnerstag, 12. August, um 19 Uhr in der Wandelhalle in Bad Wildungen aus dem Dorfroman „Was man von hier aus sehen kann“ – einem Bestseller.

Die im vorigen Jahr erworbenen Tickets behalten ihre Gültigkeit, aufgrund der neuen Lockerungen der Corona-Regeln können auch noch neue Eintrittskarten erworben werden.

„Diese Veranstaltung ist das Vorspiel für die zweite Runde des Festivals, die dann vom 2. bis 5. September stattfinden soll“, erklärte die Schriftstellerin und Hotel-Eignerin Christiane Kohl als Sprecherin der Veranstalter. „Die Pandemie lässt uns leider keine andere Wahl, als mit den terminlichen Verpflichtungen aller Beteiligten kreativ umzugehen und das Festival in diesem Jahr in mehrere Teile zu portionieren.“

Die Veranstaltungsreihe hatte, wie berichtet, wegen der Corona-Pandemie im vorigen Jahr mehrfach verschoben werden müssen, ein erster Teil wurde Anfang Juli nachgeholt. Die zweite Runde ist für die Zeit vom Donnerstag, 2. September, bis Sonntag, 5. September vorgesehen, Einzelheiten dazu werden in Kürze auf der Website literarischer-fruehling.de mitgeteilt, sagt Kohl.

Erwartet werden der frühere Bundespräsident Joachim Gauck, der Schauspieler Mario Adorf sowie die Schriftsteller F. C. Delius, Katerina Poldjan und Ingo Schulze, zu einem etwas späteren Zeitpunkt auch Denis Scheck und Hubertus Meyer-Burckhardt.

Der Auftritt von Mariana Leky wurde aus terminlichen Gründen vorgezogen. Ihr Buch „Was man von hier aus sehen kann“ spielt in einem Dorf im Westerwald und präsentiert „eine halb realistische, halb phantastische Welt“, wie „Die Zeit“ befand. Nach und nach dringen mancherlei Geheimnisse des Dorfes ans Licht, und allerlei skurrile Eigenheiten der Bewohner werden offenbar. Nicht nur der Tod ist in diesem verschrobenen Kosmos allgegenwärtig, sondern auch die Liebe…

Die Besucher werden gebeten, einen Mund-Nasen-Schutz sowie Bestätigungen über Impfungen und aktuelle Schnelltests mitzubringen. Von Martina Biedenbach

Infos: literarischer-fruehling.de/corona. Fragen an kontakt@literarischer-fruehling.de  

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