Bad Wildunger Wahrzeichen in neuem Glanz

Im Frühjahr geht es weiter: Bis auf kleinere Restarbeiten wurde der Nymphenbrunnen an der Brunnenallee aufwändig saniert. Foto:  Klein

Bad Wildungen. Das Bad Wildunger Wahrzeichen, der Nymphenbrunnen, wurde aufwändig saniert.

„Die Arbeiten an den Freiflächen und am Brunnen sind abgeschlossen worden“, berichtet Robert Hilligus vom Stadtbauamt.

Die neu gebauten Rampen und Treppenstufen können von Fußgängern problemlos genutzt werden. Hilligus: „Das Wechseln der Straßenseiten mit Kinderwagen, Rollstuhl oder Rollator ist ebenfalls möglich.“ Auch für sehbehinderte Menschen wurde das Überqueren der Brunnenallee durch den Einbau so genannter Aufmerksamkeits- und Orientierungsflächen erleichtert.

„Zudem befindet sich neben der Nullabsenkung für mobilitätseingeschränkte Menschen an der Bordsteinkante eine Klopfkante“, berichtet Hilligus. In den kommenden Wochen sei die Montage von Handläufen, einem Radabweiser und einer Sitzbank geplant.

Die Hinweisschilder des Fußgängerüberwegs bleiben abmontiert, die Brunnenanlage bleibt wegen der Witterung abgestellt. Die Beschichtung des Beckens sei laut Hilligus im kommenden Frühjahr geplant. „Anschließend werden dann die Strahler zur Beleuchtung der Nymphe angebracht.“ Die Sanierung des Brunnens kostete nach Auskunft von Bürgermeister Volker Zimmermann 80 000 Euro. Ursprünglich sei man von 60 000 Euro ausgegangen.

Während der Bauarbeiten sei jedoch festgestellt worden, dass der Nymphenbrunnen auf keinem Fundament stand. Zweidrittel der Kosten werden aus dem Topf des Städteförderungsprogramms „Aktive Kernbereiche“ bezahlt.

Das Markieren des Fußgängerüberwegs auf der Brunnenallee verzögert sich witterungsbedingt bis zum Frühjahr. (ukl)

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