Bauarbeiten am Kunstrasen gehen bald weiter

Abschied vom Sportplatz: Rauschende Abriss-Party beim TSV Battenberg

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Im Party-Modus: Mallorca-Sänger und Entertainer Willi Girmes war zu Gast in Battenberg und feierte mit rund 100 Gästen eine rauschende Abriss-Party.

Battenberg. Gut 100 Leute, ehemalige Spieler, Freunde und Fans nahmen am Freitagabend Abschied vom Hartplatz im Battenberger Entenpark.

Der TSV Battenberg hatte zur Abriss-Party geladen, um Abschied von der roten Asche zu nehmen.

Fußball-Spartenleiter Eckard Arnold begrüßte die anwesenden Gäste herzlich und blickte auf drei erfolgreiche Jahrzehnte auf der Asche zurück. Dort habe es viele Schlachten gegeben, die geschlagen worden seien und einige bekannte Spieler wie Wolfsburgs Trainer Dieter Hecking hätten diesen harten Weg gehen müssen. Dies wurde auch in einigen Anekdoten am Rande der Feier immer wieder angesprochen. „Wenn eine technisch überlegene Mannschaft kam, ging es auf die Asche, da waren wir zumeist im Vorteil“, erzählte Frank Winter. „Da wollte keiner gerne spielen.“

Am Rande der Abriss-Party: Eckard Arnold (Mitte) vom TSV Battenberg berichtete über die Bauarbeiten am neuen Kunstrasenplatz.

Die Zeit des Hartplatzes sei jetzt aber vorbei, erzählte Arnold den Anwesenden. Jetzt werde der Weg frei gemacht für den neuen Kunstrasenplatz.

Für alle Nostalgiker gab dann noch es die Möglichkeit, einen Bären zu erwerben und diesen mit der roten Asche zu füllen.

Auch für die musikalische Untermalung der Abriss-Party hatte man mit Willi Girmes einen echten Stimmungsmacher eingeladen. In der Partyszene auf Mallorca ist Girmes wohlbekannt. Auch in Battenberg brachte er die Zuschauer schnell in Stimmung und die Zuschauer sangen schnell lauthals mit.

Schon nächste Woche geht es mit den Bauarbeiten am neuen Kunstrasenplatz weiter. „An der Hangseite müssen in den nächsten Wochen unter anderem die Pflasterarbeiten vorangetrieben werden“, berichtete Wolfgang Werth. „Wenn der Platzbau los geht, müssen wir damit fertig sein, denn dann können wir an der Hangseite nicht mehr viel machen, weil wir nicht mehr ran können.“

Von Michael Paulus

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