400 Gäste beim Neujahrsempfang in Battenberg

Gastgeber und Hauptredner beim Neujahrsempfang in Battenberg: (von links) Vera Junghenn, Allendorfs Bürgermeister Claus Junghenn, Ulrike Steiner, Generalmajor Heinrich-Wilhelm Steiner, Bürgermeister Christian Klein und Heike Klein. Christian Klein überreichte ein Wurstpräsent.

Battenberg. Rund 400 Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kirchen und Vereinen hat Bürgermeister Christian Klein zum Neujahrsempfang des Mittelzentrums Allendorf/Battenberg begrüßt.

Den Blick lenkte der Battenberger Bürgermeister auf die Krisenherde und Flüchtlingsströme der Welt. „Hier in unserer Region lässt es sich unverändert friedlich zusammenleben“, stellte Klein fest. Verschiedene Generationen, Nationalitäten, Hautfarben und Religionen wohnten, arbeiteten und lebten in Waldeck-Frankenberg ohne große Probleme zusammen. Für das Jahr 2015 wünsche er sich, dass es gelinge, die Werte des Grundgesetzes zu leben und als Region für Toleranz, Frieden und Freiheit zu stehen. Bürgermeister Klein forderte seine Zuhörer auf, „nicht auf Demagogen, geistige Brandstifter und Hetzer hereinzufallen und der Intoleranz und Menschenfeindlichkeit die Stirn zu bieten.“

Hauptredner des Abends war Generalmajor Heinrich-Wilhelm Steiner, Kommandeur des Führungsunterstützungskommandos der Bundeswehr. Der General verwies auf aktuelle Krisenherde der Welt und die veränderte Rolle deutscher Soldaten. „Die Bundeswehr ist in der Lage, sehr kurzfristig auf neue Herausforderungen zu reagieren. Und das sehr flexibel mit den dazu notwendigen Kräften und Mitteln“, betonte Generalmajor Steiner.

Auf die Jahreslosung der evangelischen Kirche „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob“, ging der Battenberger Pfarrer Holger Balzer ein.

In gelungener Weise musikalisch umrahmt wurde der Neujahrsempfang vom Musikzug Battenberg unter der Leitung von Rudolf Strieder.

Für leckere Cannapees und Getränke sorgte das Team des Battenberger Restaurants „Kupferkanne“ um Harald und Renate Battenfeld. (off)

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