Berufsgenossenschaft Holz und Metall zeichnete Firma Viessmann als Vorbild aus

Christoph Marc, Franz-Dieter Thoma und Dr. Doris Langner, Bezirks-Leiterin des Präventionsdienstes der Berufsgenossenschaft Holz und Metall, zeichneten die beiden Viessmann Ausbildungsleiter Georg Glade und Wolfgang Pez sowie zahlreiche Azubis und ihre Ausbilder für ihr Engagement im Bereich Arbeits- und Gesundheitsschutz aus (von links). Foto: nh

Allendorf-Eder. Der „Schlaue Fuchs“ ist aus Glas, etwa zehn Zentimeter lang und sehr begehrt bei Unternehmen, die sich intensiv mit den Themen Arbeits- und Gesundheitsschutz beschäftigen.

Jetzt ist das Heiz- und Kältetechnik-Unternehmen Viessmann in Allendorf mit der Trophäe der Berufsgenossenschaft Holz und Metall (BGHM) ausgezeichnet worden.

Dr. Doris Langner, Bezirks-Leiterin des Präventionsdienstes der BGHM, überreichte die Auszeichnung für das Projekt „VERA“ mit ihren Kollegen Franz-Dieter Thoma und Christoph Marc an Mitarbeiter von Viessmann.

Das Pilotprojekt „VERA“, das bei der Elektronik GmbH in Allendorf realisiert wurde, steht für „V – Verhalten am Arbeitsplatz sensibilisieren“, E – Eigenverantwortung aller Mitarbeiter fördern“, „R – Risiken identifizieren und bewerten“ und „A – Abweichungen von Regeln nicht akzeptieren“.

Im Prinzip geht es darum, potenzielle Gefahrenstellen aufzuzeigen und somit Unfälle und Belastungen möglichst frühzeitig zu vermeiden.

Welche Auswirkung die Auszeichnung auf die anderen Werke am Standort Allendorf hat, lesen Sie in der gedruckten Mittwochsausgabe der HNA Frankenberger Allgemeine.

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