Bei Blitzmarathon geflüchtet: Rollerfahrer nach Zeugenaufruf ermittelt

Allendorf-Eder. Nach einem Zeugenaufruf in der Presse konnte die Polizei einen Rollerfahrer ausfindig machen, der beim Blitzmaratahon am 18. September unerkannt vor der Polizei geflüchtet war.

Die anschließende Fahndung blieb erfolglos, doch der Zeugenaufruf in der Presse brachte dann doch noch den gewünschten Erfolg. Mehrere Hinweise führten auf die richtige Spur und der Rollerfahrer konnte ermittelt werden.

Schnell wurde auch deutlich, so die Polizei, warum der junge Mann aus einem Allendorfer Ortsteil geflüchtet war. Der Roller war technisch verändert worden, so dass er deutlich schneller fuhr als erlaubt. Zudem hatte der junge Mann keine Fahrerlaubnis für das getunte Gefährt. Dafür muss er sich nun verantworten. Auf ihn kommt nun ein Verfahren wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis zu.

Die Polizei in Waldeck-Frankenberg hatte sich, wie berichtet, am 18. September am bundesweiten Blitzmarathon beteiligt und innerhalb von 24 Stunden mehr als 4000 Fahrzeuge kontrolliert. Mit den Ergebnissen der angekündigten Kontrollen zeigte sich Polizei sehr zufrieden, lag doch die Beanstandungsquote mit 4,56 Prozent deutlich geringer als an anderen Tagen. (nh/jpa)

Rubriklistenbild: © dpa

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